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Steirischer LandtagÖkostrom: Koalition will sich nicht die Finger verbrennen

Gesundheits- und Umweltpolitik bestimmten die Debatten im Landtag. Das Ende der Ortsteilbürgermeister wurde besiegelt. Eine Politposse erreichte die Landstube.

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Hans Seitinger (VP) mit Anton Lang (SP) © Juergen Fuchs
 

Vor den Energieferien erwartete die Landespolitik ein dichtes Programm. Drei "dringliche Anfragen" waren an Landesregierer gerichtet.

Kommentare (2)

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autobahn1
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3
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alles

was die Bauern angreifen, ist mit Zuschüssen aus Steuermitteln erforderlich,alle Strombezieher zahlen sehr viel für den Ökostrom,diese Bezieher wurden niemals gefragt, sondern das wurde einfach bestimmt,die Ökostromerzeuger sollen sich bemühen kostendeckend Strom zu produzieren,so ist das in der freien Wirtschaft,da gibt es auch keine Ausnahme für die Bauern

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docholliday
7
8
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jetzt sind alle gscheit.

das Land steiermark hat mit seinem Gesundheits fonds und der GKK in absprache mit der Ärztekammer die Dienststruktur verändert, nun kommen die ahnungslosen Lokalpolitiker und die Kpö drauf, dass sich da was ändert. und dass den Bürgermeistern es am liebsten wäre, hinter jedem Heustadl eine KLinik zu haben, wissen wir ja eh. bitte liebe ahnungslose schar, lasst den Gesundheitsfonds arbeiten und vergesset euer hinsichtl und rücksichtl getue. wir ärzte wollen halt nicht mehr längere eure Sklaven sein..... drastische worte ich weiß..
und nur um manche entgleisungen von lokalpolitikern zu bremsen... die Ärztekammer ist dabei völlig ausgeschlossen , sie müssen sich anden steirischen Gesundheitsfonds wenden.

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