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Integration

Steiermark richtet 50 Krisenplätze für junge Flüchtlinge ein

Die Steiermark erhöht den Einsatz für 560 geflohene Kinder und Jugendliche. Es werden mehr Betreuer eingesetzt und die Aufnahmegrenzen in den Quartieren gesenkt. Der Aufwand steigt um eine Million Euro.

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Asylquartier (Sujet) © APA
 

Auf 560 Burschen und Mädchen hat sich die Zahl unbegleiteter minderjähriger Fremder (UMF) in der Steiermark eingependelt. Für sie rasch ein Dach über dem Kopf zu finden, lautet nicht mehr die Hauptaufgabe.
Vielmehr will die Steiermark die Betreuung und Unterkunftssituation dieser Kinder und Jugendlichen in den derzeit 19 größeren Quartieren verbessern: Der Betreuungsschlüssel und die Zahl der Plätze pro Unterkunft werden herabgesenkt.

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