Es ist eine Ankündigung, die dem Chef der steirischen Aidshilfe, hörbar schwerfällt. Ab 1. Dezember, just dem Welt-Aidstag, muss er „die Sozialarbeit für HIV-Infizierte einstellen.“ Die beiden Sozialarbeiterinnen in Teilzeit sind mit Ende 2025 gekündigt und müssen noch Urlaube und Zeitguthaben aufbrauchen. Zumindest Beratung, Prävention und Aids-Test kann Rupp auch 2026 weiter anbieten.
Landes-Kürzungen
Sozial-Bündnis warnt vor Zerschlagung des steirischen Sozialgefüges
Das Bündnis Soziale Steiermark, das 25.000 Beschäftigte und 165.000 betreute Menschen vertritt, schlägt Alarm: Der blau-schwarze Kurs gefährde die gesellschaftliche Stabilität.
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