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Hart bei GrazWie sich Randgemeinde 35 Millionen Euro aufhalste

Der Bundesrechnungshof hat sich das hoch verschuldete Hart bei Graz zur Brust genommen und in einigen Punkten scharf kritisiert: Die delikaten Ergebnisse hat ausgerechnet Altbürgermeister Payer (SPÖ) am Freitag zur Verfügung gestellt.

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Harts neues Ortszentrum 2006 feierlich eingeweiht.
Harts neues Ortszentrum 2006 feierlich eingeweiht. © Land/Pachernegg
 

Die vertraulichen Ergebnisse des Rechnungshofes knüpfen an die bitteren Erkenntnisse an, die aus dem Bericht der Gemeindeaufsicht zu ziehen waren. Auch die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft führt ein Ermittlungsverfahren gegen mehrere Personen aus der Politik- und Verwaltungsspitze. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Kommentare (3)

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Wildoner111
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Komisch

Wenn in einem Artikel, wenn auch nur so kurz die FPÖ erwähnt wird, streiten sich die Leser um einen Kommentar, bei einem Schaden in der Höhe von mehr als 35 Mllionen (35000000 Euro), steht kein einziges kritisches Kommentar da....

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voit60
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da hat die Rechnungshofpräsidentin

ihre eigene Wohngemeinde prüfen lassen.

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Shiba1
0
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Und warum nicht???

Viel früher hätte das passieren müssen

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