Das Interview zur WahlFPÖ-Chef Eustacchio winkt ab: „Nein, 2035 fährt in Graz keine U-Bahn“

FPÖ-Chef Eustacchio reizt das Verkehrsressort wieder. Es sei ein Fehler gewesen, es der KPÖ zu überlassen. Abtreten will er nur, wenn er aus der Regierung fliegt.

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Herr Vizebürgermeister, Sie haben sich als Ort für unser Gespräch den Kaiser-Josef-Platz ausgesucht. Warum?
MARIO EUSTACCHIO: Ich bin ein Fan urbanen Marktlebens. Das ist der älteste Bauernmarkt des Landes. Ich schätze die Produkte der Bauern, die Gastro und ich habe diese Plätze ja forciert und hergerichtet. Im Lockdown haben wir darauf geachtet, dass die Märkte als Teil der Normalität auch immer offen halten konnten.

Kommentare (25)
AIRAM123
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Wer braucht diese Partei?

Und wozu braucht man sie?

Lodengrün
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Herr Eustacchio

muss ja keine U-Bahn fahren. Denke die u-Bahn kommt die FPÖ geht.

Dr.B.Sonnenfreund
34
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Verkehr

Ich danke Herrn Eustacchio, dass er sich für den Verkehr stark machen will. Wenn man nämlich die Autos aus der Innenstadt aussperrt, kaufe ich dort einfach nicht mehr ein. Habe nämlich keine Lust meine Einkäufe 20 Minuten von der Straßenbahnhaltestelle heimzutragen, gar keine nämlich, und aus und basta. Meine Stimme hat Herr Eustacchio.

Lodengrün
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@sonnenbrand

das ist steinzeitliches Denken. Mir ist alles Wurscht, ich will alles haben. Hinter mir die Sintflut. Ich mag keine 20 Minuten gehen. Vielleicht geht das das ich vor dem Alpenlandkaufhaus stehen bleiben kann damit ich das Paar Socken das es jetzt im Sale gibt kaufen kann.

tannenbaum
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Sonnenfreund,

wir wissen, dass Sie FPÖ wählen! Was ist in Ihrem Leben schiefgelaufen?

Dr.B.Sonnenfreund
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Und, stört es Sie,

Dass ich FPÖ wähle ,? Ist mir aber so was von....ich tue es trotzdem , da diese Partei genau meine Interessen vertritt , aus und Ende.

Dr.B.Sonnenfreund
14
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Und, stört es Sie,

Dass ich FPÖ wähle ,? Ist mir aber so was von....ich tue es trotzdem , da diese Partei genau meine Interessen vertritt , aus und Ende.

Dr.B.Sonnenfreund
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Vieles

Wenn Sie es genau wissen wollen, Details sind privat.

Lodengrün
9
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Wir müssen massiv den Tram Ausbau vorantreiben

Ja ergänzend. Die U Bahn wird sich nicht ausklammern lassen wenn wir weiter so wachsen. Und keine Alibi Lösung. Von Nord nach Süd, von West nach Ost.

Mila9
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Rückwärtsgerichtet und armselig

Das Interview zeigt wie armselig der Kandidat der FPÖ unterwegs ist. Alles so lassen wie es ist, bedeutet schon Rückschritt. Bravo! Genau das Unwetter hat gezeigt, dass wir den ÖV der als Transportmittel für viele ist - gehört unter die Erde. Wir haben keinen Platz oberirdisch. Die Menschen nehmen den ÖV nur an, wenn dieser schneller ist, als das Auto. Die FPÖ macht keine Politik, sondern schielt auf Umfragen, und plappert Dinge daher, die gefällig sind. Die Politik hat die Aufgabe in die Zukunft zu schauen und nachzudenken, wie wir 2030, 2040 oder 2050 leben wollen und dafür muss man heute die Maßnahmen einleiten auch wenn es einzelnen nicht passt.

Jasmine2811
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Am Kaiser Josef Platz

haben Sie sich nicht durchgesetzt!
Jetzt fahren noch mehr Skater als vorher, da ein Verein die Strafen zahlt.

fritzthecat333
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Abtreten!

Das böse Wort sollte man für unsere Politikerkaste aus dem Sprachschatz nehmen.

Nur weil man vielleicht angeklagt wird und auch falls man verurteilt wird...

abtreten????

Kommt doch gar nicht in Frage! Wo kämen wir da hin, wenn man als Politiker (und natürlich-In) abtreten sollte / müsste?

ebox
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Stimmt, aber trotzdem Faktenverzerrung!

"Die ÖVP ist ohnehin nur noch eine beliebige Zeitgeistpartei ohne Ideologie und Ideale, die nur auf ihren größtmöglichen Vorteil schaut."

Das meint ein Parteichef dessen Partei seit Haider's Zeiten sich nichts anderes auf die Fahnen geschrieben hat!

Wobei ergänzt werden muss, im politischen Österreich sind genau solche Parteimerkmale ausnahmslos für alle Parteien die DNA um länger als vier bzw. fünf Jahre zu überleben!

axe
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„ Hier haben wir uns nicht durchgesetzt.“

Wo hat sich Eustacchio bzw. seine Partei eigentlich durchgesetzt? Dass er sich VizeBgm auf die Visitenkarte und aufs Klingelschild schreiben konnte, da hat er sich durchgesetzt.
Sonst: 🤷🏻🤷🏻🤷🏻🤷🏻🤷🏻
Naglsche Asphaltier-, Zubetonier und Versiegelungspläne haben sie als willenloser Koalitionspartner kommentarlos abgenickt und waren dann hysterisch beleidigt, als sie der schöne Sigi mit Ankündigung von Neuwahlen herzlos von der Bettkante gestoßen hat. Aber soviel Rückgrad haben die Freiheitlichen auch nicht (mehr), dass sich Eustacchio nicht gleich für eine neue Koalition anbiedert… armselig eigentlich..,

ReinholdSchurz
5
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Der Wähler winkt auch🤧

Mit beiden Händen winken wir wenn er geht in die Opposition 👋👋

ReinholdSchurz
10
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Oder doch Klein Moskau🤔

Die Kommunisten ein Phänomen in Graz, Elke Kahr immer gut für eine Regierungsarbeit vielleicht mit den Grünen ohne ÖVP und FPÖ😧

Lodengrün
8
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Kahr

stellt sich nicht in den Mittelpunkt und die Stadt liegt ihr wirklich am Herzen. Was sie arbeitet entspricht dem was die beiden zusammen leisten. Da geht so viel Zeit für PR Arbeit auf.

ReinholdSchurz
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SPÖ und NEOS 🙆🏻‍♂️

Kleinparteien nicht erwähnenswert, was soll’s alles hat ein Ende👣🎪

ReinholdSchurz
8
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Judith Schwentner👍

Lieber Eustachio merk dir diesen Namen die wird statt dir Vizebürgermeisterin oder vielleicht doch mehr, kommt auf die Schwäche von Nagel an🤫

melahide
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Ma der arme

Ganz gegen seine Überzeugung musste er alles mittragen was der Sigi wollte. Pakttreue halt. Alles gegen ihn. Aber wenn der böse Sigi nach der Wahl kommt und sagt: „Mario, kannst wieder meinen Vize machen“… dann ist er natürlich wieder dabei. Mei schön.

Lodengrün
7
24
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Vielleicht

fährt eine U-Bahn, die FPÖ gibt’s aber nicht mehr.

tannenbaum
4
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Als

Junger war er kaum ein Lämmchen? Bitte mehr Informationen! Danke!

Lodengrün
9
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Revoltieren?

Das waren kriminelle Delikte. Macht das ein Migrant nur annähernd sitzt er morgen im Flieger. Von Einsicht, Reue sind wir weit entfernt. Bei Gaisch war das nicht anders. Was hat der gefaselt. Da wird weichgespült, werden Ausreden gebastelt.

Hausverstand
6
41
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Der Oberbetonierer will es plötzlich nicht gewesen sein...

Eustacchio ist Chef der Baubehörde und daher politisch mitverantwortlich für die beispiellose Betonierwut und Versiegelungsorgie der letzten Jahre. Seine Behörde hat bei fast allen größeren Projekten nur auf Wunsch der Investoren gehandelt - maximale Bebauungsdichten, Missachtung der in Flächenwidmungs- und Bebauungsplänen festgelegten Grenzen, 'kreative Auslegung' des Stadtentwicklungskonzepts etc.. Grünräume wurden im großen Stil vernichtet, alte Bäume in großer Zahl gefällt, Kontrollen von Auflagen gab es praktisch nie. Diese Vorgangsweise war eine eklatante Missachtung der Interessen der Grazer Bevölkerung, doch davon will er jetzt plötzlich nichts mehr wissen. Viele haben Auswirkungen dieser Verantwortungslosigkeit gestern Abend selbst miterlebt - und vergessen sie hoffentlich bis zum Wahltag nicht mehr!

melahide
8
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Menschen vergessen alles

„Linke“ Umweltpolitiker, die emotionslos Sachpolitik betreiben, werden als Unwählbar hingestellt. Während Wirtschaftspolitiker und rechte Despoten, die „das Abendland verteidigen“ noch immer Wahlen gewinnen. Weil es ahnt ja niemand was kommt usw …Die Hitze in Graz wird immer schlimmer, irgendwann geht die Mur über, weil man das Land ja unbedingt absenken musste usw …