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Neue Grazer Koalition Das schreiben ÖVP und FPÖ in ihr Grazer Programm

Schwarz-blaues Programm umfasst mehr als 200 Punkte. So etwa fünf Jahre Hauptwohnsitz in Graz als Voraussetzung für eine Wohnung im Sozialbau. Und einen "Sportscheck" sowie eine neue Galerienförderung für Jungkünstler.

Nagl und Eustacchio mit ihrem Programm.
Nagl und Eustacchio mit ihrem Programm. © Ballguide
 

Der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) kündigte bei der Vorstellung des Regierungsprogramms 2017 bis 2022 ("Agenda Graz 22") an, dass es auch geprägt sei von Wechseln bei den Ressorts. Er selbst zog neben der Stadtentwicklung und der Stadtbaudirektion auch die Wirtschaft und den Tourismus an sich.

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babeblue
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Die mögen sich...

... jetzt schon nicht... Nagl schaut den Eustacchio nie an, erst am Schluss und da sieht man das Unbehagen. Bin gespannt, wie lang das gut geht ...

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Auch soll jeder der eine Wohnung in Graz will,

Ein blaues Parteibuch haben,der arischen rasse angehören,oder mindestens ein sudetendeutscher,oder sonstiger ehemaliger deutscher sein.

tannenbaum
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Und was ist mit dem einzigen Thema der FPÖ im Wahlkampf, nähmlich Graz den Grazern zurückgeben geworden? Davon hab ich im Regierungsprogramm nichts gesehen! So einfach kann man sich auf den Vizebürgermeistersessel setzen! Bravo Hr. Nagl!

Lodengrün
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Na wenn das nicht die Handschrift

der FPÖ ist. Mein Beitrag wäre die Erhöhung ihrer Bezüge für die nächsten 10 Jahre auszusetzen, Dienstreisen zu reduzieren und das innerstädtische Fahrten mit den Öfis auszuführen sind. Darüber hinaus sollen Empfänge, wenn schon, einfacher gestaltet werden. Der Rechnungshof hätte der Ausgabenseite für Spesen mehr Beachtung zu schenken.

Strassenbahnausbau
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Die Südwestlinie...

...ist wohl endgültig von der Agenda verschwunden. Die wichtige Innenstadt-Umfahrung ist ohne Zeitplan, daher ist eine Realisierung in dieser Periode nicht zu erwarten. Die Unterführung nach Reininghaus wird sicher früher fertig als die Tram. Wie der Modal Split dann dort aussehen wird, kann sich jeder selber ausmalen. Verkehrspolitik à la Schwarz-Blau. Pfui!

stadtkater
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In dieser Regierungsperiode

wird auch noch keine einzige Reininghauswohnung bezugsfertig sein - wozu dann jetzt schon eine Straßenbahn dorthin bauen? ;-)

Strassenbahnausbau
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Gilt ja auch für Smart City

...dort ist schon wesentlich mehr fertig. Und über die Wichtigkeit einer Entlastungsstrecke für die Herrengasse muss wohl nicht diskutiert werden, ebenso über die Südwestlinie. Die Projekte sind geprüft und erwiesenermaßen notwendig und sinnvoll.

stadtkater
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Seite 35: "Pre-paid Strom- und Gaszähler

zur Sicherung des Grundbedürfnisses nach Energie und Wärme sind verstärkt
zum Einsatz zu bringen": Da hat wohl jemand Angst, dass für einige BewohnerInnen in Zukunft die Zeiten so schlimm werden, dass gemeindeeigene Betriebe wegen Zahlungsunfähigkeit der Kunden auf ihren Forderungen sitzen bleiben werden - könnte einem eigentlich Angst machen ;-(!