Freaky Souls

Die Freaky Souls und ihre kuriose Banderweiterung

Sie bauen auf unkomplizierte Musik und überraschten mit einer kuriosen Live-Besetzung: Die Grazer Band Freaky Souls. Heute spielen sie im Verein Die Brücke.

Die Freaky Souls bei ihrem Auftritt am Peal-Festival 2016 © Konrad Prettner
 

„Schubladen sind blöd“, meinen die sechs Musiker der Freaky Souls. Ihnen gehe es um melodische Musik, die ins Ohr und ins Bein geht. Dabei operieren sie im Spektrum von Reggae bis zu Pop und steirischen G’Stanzln. Heute um 20:00 Uhr präsentieren sich die Grazer im Verein Brücke (Grabenstraße 39a, Vorband: Peter Pikl, 11 Euro). Gegründet wurde die Formation 2015 – das Paar Daniel Kristl und Stephanie Drzola klügelte im Area5 gemeinsam mit ihrem Freund Diethard Sippel einen musikalischen Plan aus. Inzwischen ist die Band durch Patrick Mathiaschitsch, Richard Klösch und Konrad Prettner zu sechst. Die Aufnahme von Prettner war dabei äußerst kurios. Er spielte mit einer eigenen Band im club wakuum, als auch die Freaky Souls auftraten - und da diesen ein Musiker kurzfristig ausgefalllen war, stieg Prettner spontan nach der zweiten Nummer auf die Bühne, um mit seinem Cajon mitzuspielen: "Der Style der Band hat mir einfach viel besser getaugt, als der meiner eigenen Band." Noch heuer wollen die sechs Grazer auch ihr erstes Album veröffentlichen.

Zwischen 22 Uhr und 8 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.