Schon der Mai brachte uns sommerliche Temperaturen, im Juni brüten wir in einer Hitzewelle. Die Zeckensaison ist längst gestartet und der Klimawandel verstärkt die "Plage". "Es wird heuer ein ausgesprochen starkes Zeckenjahr", prognostizierte Christian Komposch, Geschäftsführer von "Ökoteam" mit Sitz in Graz jüngst. Ein extremes Zeckenjahr sei mittlerweile nichts Außergewöhnliches mehr, sondern eher die Regel: "Das ist eine unmittelbare Auswirkung des Klimawandels." Milden, immer kürzere Winter sind ein Vorteil für die Blutsauger. Sie werden aktiv und sind aufgrund der Klimaerwärmung in immer höheren Regionen anzutreffen.