Blauer KrimiDer Klub der FPÖ-Graz ortet Schaden von 950.000 Euro

Schleppende Aufklärung im Krimi um abgezweigte Klub- und Parteigelder. Grazer FPÖ-Klub will eine Million Euro geltend machen.

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Im blauen Parteihaus steht heute Treffen der Rechnungsprüfer an.
Im blauen Parteihaus steht heute Treffen der Rechnungsprüfer an. © Juergen Fuchs
 

Der Skandal um die Verwendung von Klub- und Parteigeldern aus dem Steuertopf war das zweite Polit-Beben, das die Grazer FPÖ nach jenem der Wahlschlappe im Herbst 2021 erschüttert hat. In der Partei gärte es rund um die fragwürdige Verwendung von Fördergeldern aus dem städtischen Steuertopf. Im Visier interner Kritiker: Parteichef Mario Eustacchio und Klubchef Armin Sippel, die nach Enthüllungen durch die Kleine Zeitung zurücktraten.

Kommentare (9)
ronny999
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FPÖ -

Flader- Partei - Österreich. Die kassieren sich ohne politische Leistung dumm und dämlich -Spesen, Kickl war auch schon gerüchteweise an einer Werbeagentur beteiligt … Schmutz bei dieser Partei wohin man schaut.

WASGIBTSNEUES
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Steuergelder

warum spricht man immer nur von Partei- bzw. Klubgeldern? Im Endeffekt sind das Steuergelder welche rechtswidrig verwendet wurden! Also "unser" Geld für Eure Leut".
Warum ist man am rechten Auge immer blind? Während jeder andere Steuerzahler sofort in U-Haft genommen werden würde bei diesen Summen?

Helmut67
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Wo ist Dr Kikl eigentlich?

Wurmmittel für alle Gauner in seiner Partei. Da braucht er eine große Packung.

Lodengrün
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Frei nach Norbert Hofer

„Euer Geld für unsere Leut‘“. Sie haben es nicht kapiert. Das hier Steuergeld verludert wurde ist ihnen nicht einsichtig. Sie interessieren sich nur dafür wer von ihnen das verschlammt hat. Ein Zeichen das die Parteifinanzierung zu hoch ist wenn das über Jahre gar nicht aufgefallen ist. Aber wer hat ihnen das zugesprochen? Richtig, sie selbst!

doriangray
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Passt alles nicht zur FPÖ.

Die wahren Täter waren sicher ausländische Impfpflicht-Befürworter und das ist eine Silberstein-Kampagne gegen die Partei, die auf der Seite der Österreicher steht.... Was wiederum eine Beleidigung für uns Österreicher ist.

ma12
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HaHa

Eustacchio ist eh ein voll österreichsicher Name!? Gab es da nicht in Wien
einen FPÖler, der sich von Hacek auf Westerwalder? umschreiben lies? Da sieht man, in der Steiermark kann jeder Ausländer groß bei den Blauen aufsteigen.

voit60
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Ja so ist sie

Die Partei der Fleißigen und Anständigen. War schon beim Haider bis zum Strache so, wie sich heraus gestellt hat.

calcit
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Haltet den Dieb...

...man brauchte ein Baueropfer...

heri13
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Na geh!

Die Sauberkeits Partei als abzockerpande.