Bürger-ForderungenWünsche an eine neue Stadtregierung: Was Graz jetzt braucht

Elke Kahrs KPÖ und die anderen Parteien verhandeln derzeit über eine neue Regierung und die Zukunft der Stadt. Aber was wollen die Bürgerinnen und Bürger? Zwölf Köpfe dieser Stadt erzählen uns, was sie sich von der neuen Regierung erwarten.

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Was die Bürger wollen
Was die Bürger wollen © Sonja Birkelbach - stock.adobe.c
 

INDUSTRIE: „Planungsdickicht lichten“


Markus Ritter, Stahlwerk Marienhütte: „Unser wichtigstes Anliegen ist, dass Industrie und Produktion nicht aus dem urbanen Raum vertrieben werden und dass die Stadt nicht weiter neue Wohnhäuser so dicht an den Industriebetrieben ansiedelt, was Konflikte wegen Lärm zur Folge haben wird.
Außerdem würde ich mir dringend wünschen, dass das Planungsdickicht in dieser Stadt gelichtet wird: Stadtplanung, Verkehrsplanung und Baudirektion gehören in eine Hand.“

Kommentare (5)
Hausverstand
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Das Beton-Weltbild des Herrn Pongratz

Nur keinen Baustopp, das würde die völlig überhitzte Baukonjunktur gefährden, die Preise bei Holz und Baustahl würden gefährlich sinken, jede Menge Schwarzarbeiter müßten um ihre Jobs bangen! Dabei gäbe es noch soviel unterbaute Flächen, wer braucht schon Gras und Bäume, von denen kann niemand leben. Und wem es im Sommer zu heiß wird, der soll nach Island auf Urlaub fahren.

ma12
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HaHa

Warum hat die "Industrie" das eigentlich nicht den Nagl gefragt? Jetzt die Klappe aufreißen? Witzig ist das nicht!

battlefronter007
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Wer

Fragt eigentlich Pongratz ständig nach seiner Meinung???
Vlt sollte man wirtschaftlich relevantere Personen wie den Bauträgersprecher der Wirtschaftskammern Hans Jörg Ulreich fragen der breiter in seinen Kompetenzen aufgestellt ist und eine ganz andere Meinung pflegt als Pongratz, welcher einfach nur aus Eigeninteresse handelt...

axe
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Pongratz schon wieder:

zubauen, zubetoniern, versigeln. Umso weniger Grün umso besser und bitte noch eine U- Bahn drunter, es gehört mehr gebaut… ist ja klar, dass er für sein Gewerbe sprechen muss aber dieses unsägliche Gefasel dass immer mehr und mehr gebaut werden muss ist zuviel und zeigt von einer Denkweise aus den 90ern des letzten Jahrhunderts. Der letzte, der auf möglichst viel Beton und Asphalt beharrte war unser Beton- Siegi ind der wurde Dank der Wählerschaft unsanft auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt…

axe
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Pongratz schon wieder:

zubauen, zubetoniern, versigeln. Umso weniger Grün umso besser und bitte noch eine U- Bahn drunter, es gehört mehr gebaut… ist ja klar, dass er für sein Gewerbe sprechen muss aber dieses unsägliche Gefasel dass immer mehr und mehr gebaut werden muss ist zuviel und zeigt von einer Denkweise aus den 90ern des letzten Jahrhunderts. Der letzte, der auf möglichst viel Beton und Asphalt beharrte war unser Beton- Siegi ind der wurde Dank der Wählerschaft unsanft auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt…