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Astrologin Tatjana Kaltenbeck-Michl Was die Grazer Ex-SPÖ-Chefin in den Sternen liest

Einst war sie erste Frau an der Spitze SPÖ-Graz. Heute ist sie Astrologin und berät mit wachem Blick aufs Zeitgeschehen auch Politiker.

Einst Politikerin, heute psychologische Astrologin: Tatjana Kaltenbeck-Michl
Einst Politikerin, heute psychologische Astrologin: Tatjana Kaltenbeck-Michl © Hecke
 

Sie sind jetzt seit zwölf Jahren weg von der Politik, waren Stadträtin und die erste Frau an der Spitze der Grazer SPÖ. Ist der Abschied schwer gefallen?
TATJANA KALTENBECK-MICHL: Ja, es war schmerzhaft, dass mir jemand sagt, dass ich mit 60 Jahren zu alt bin, man wen Jüngeren brauche. Ich wär’ gern geblieben, bin an sich eine Kämpferin, aber ich war zu enttäuscht und müde. Ich hätte mich nicht mehr glaubwürdig hinstellen und sagen können, die SPÖ ist die Partei der Frauensolidarität.

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Danke für Ihr Verständnis.

onlinevision
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Astrologie und Aus-Bildung.

Ein Widerspruch in sich bzw. das Aus für die Bildung.

ed
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Wovon...

...man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen

Ludwig Wittgenstein

Mila9
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die silberne Generation

... die Kleine Zeitung hat einen Hang dazu die alten Politiker vor den Vorhang zu holen, Paierl, Hirschmann (+), Klasnic, Priesching, Androsch, Kaltenbeck-Michl, Stingl, etc. Am Sonntag kommen dann die 2. Weltkriegs-Geschichtsstunden. Wie wäre es einmal, sich mit der Gegenwart und mit den jungen Menschen auseinandersetzen. Wo sind die Philosophen der JETZT-ZEIT??? Wie wäre es sich mit der Zukunft auseinander zu setzen?? Wer fragt die Menschen heute, wie sie in 10, 20 oder 30 Jahre leben wollen? Wie werden wir leben? Natur/Umwelt/Energie etc. Jetzt lesen die Jungen eh schon keine Zeitung mehr und dann kommt ihr mit solchen Dingen daher. Die Draufgabe ist, dass es keine positive Berichterstattung gibt und auch kein VORWÄRTS. Es ist dann wirklich genug. Diese Blattlinie ist grauenvoll. Ich weiß schon jetzt, dass dieses Posting nicht veröffentlich wird. Es wäre fein, wenn sich das Team der Kleinen Zeitung einmal die Perspektive der LeserInnen einnehmen könnte und auch sich auch fragt, was braucht die Gesellschaft HEUTE!

ed
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Wieso "entweder - oder"?

Darf es nicht beides sein?
Die Silberrücken blicken auf reiche Erfahrung zurück, welche im besten Falle nicht zu Altersstarrheit sondern zu Altersweisheit führt, die jungen Spunde greifen tatkräftig mit an und ein mit neuen Ideen?

Mich beschleicht die Befürchtung, sie haben den Artikel über Frau Kaltenbeck-Michl inhaltlich nicht aufgenommen, sie spricht von massiven Veränderungen, die auf uns zukommen, da sind wir ALLE gefordert, abseits von "Silberrückenbashing" und jugendlicher Rundumrevolte.

Zu positiver Berichterstattung empfehle ich den folgenden exzellenten Artikel, solche Artikel brauchen wir HEUTE: https://www.kleinezeitung.at/lebensart/gesundheit/5892410/Corona-Lockdown-Terror_Wir-muessen-uns-vor-dem-AngstVirus-schuetzen

"Sei selbst die Veränderung, die du dir wünscht von der Welt"

ed
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Respekt...

...die Dame scheint ihre Profession sehr achtsam zu betreiben,
was sie sagt hat Hand und Fuss.

Der Schlüssel zur Astrologie ist das wort "synchron" statt "kausal",
so wie das Thermometer nicht die Temperatur macht, sondern anzeigt.

Nicht jeder hat eine Affinität dazu, sie findet einen, wenn es passt :)

Und wenn man keine Resonanz dazu hat, dann passt das auch, ohne es abwerten zu müssen.

ialiofen
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Ich hatte die Dame

glaube ich in Englisch. Ich habe sie als sehr elegant und fair in Erinnerung. Eine der wenigen LehrerInnen die ich in guter Erinnerung habe......

Hohoho
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Sie war eine wirkliche Sozialfighterin 👍

Muss man heute in der Sozialdemokratie suchen... 🔎