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In der Corona-KriseWieso Studierende auch leere Heimwohnungen zahlen müssen

Steirerin zahlte monatelang Wohnung in Studentenheim, obwohl sie wegen Corona wieder nach Hause ziehen musste. Nun wurde die Miete erhöht. Eine Kulanz gibt es nicht. Und: Trotz der Krise gibt es eine Nachfrage nach Heimen.

Das Studentenheim in Leoben © Schöberl
 

Seit März – dem Beginn die Corona-Pandemie – steht die Wohnung einer jungen Grazerin im Studentenheim in Leoben leer. Die junge Frau zog, auch um sich vor einer möglichen Ansteckung im Heim zu schützen, heim zu ihren Eltern. Ihr Studium setzte sie vor allem online fort. Die Miete (inklusive Betriebskosten) für die leerstehende Wohnung musste sie dennoch bezahlen, mit Anfang September wurde der monatliche Betrag um sechs Euro auf 289 Euro erhöht.

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Danke für Ihr Verständnis.

seinerwe
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???

Es ist ja auch umgekehrt so, d.h. wenn sie in Graz studiert muss sie trotzdem auch zu hause die Betriebskosten etc. zahlen.

bluebellwoods
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Komische Logik

Solang ein aufrechter Mietvertrag besteht ist Miete fällig, das sollte einer zukünftigen Akademikerin bewusst sein. Auch für nicht genützten Wohnraum fallen Kosten (Betriebskosten, Grundgebühren bei Strom, Internet,...)an, die irgendwer bezahlen muss. Hätte sie die Kosten vermeiden wollen, hätte sie die Wohnung kündigen müssen.

stadtkater
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Das ist doch klar,

dass man als Mieter zu zahlen hat, auch wenn man die Unterkunft nicht benutzt. Die Studentin hätte vorher rechtzeitig kündigen sollen!

stprei
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Miete

Naja, die Wohnung stand ihr ja trotzdem zur Verfügung und konnte nicht anders verwendet werden. Ich sehe das wie ein Fitness-Studio-Abo. Da kann ich auch nicht sagen, ich war ein Jahr nicht dort, ich will mein Geld zurück.

Die Studentin hat hier wohl eine falsche Auffassung und ein überhöhtes Anspruchsdenken.