Ja, manchmal braucht es eben eine Initialzündung. Für diese hat das LOVE-Architektenteam rund um Mark Jenewein gesorgt. Die Planer haben als direkte Anrainer des Jakominiplatz in den letzten Jahren unter der Hitze des "Umsteigebahnhofes" gelitten und die Fahrgäste beim Leiden beobachtet. Heuer hatten sie genug und knöpften sich den "Jacky" vor. Wie kann man diese Asphaltwüste beschatten ohne in den ohnehin mit Verkehrswegen und Funktionen überfrachteten Platz einzugreifen.
Schatten für den Jakominiplatz
Grazer Stadtchef will Wettbewerb, Mehrheit wünscht sich Bäume
LOVE-Architekten legen "Schattenwolken" über die Säulen am Platz. Bürgermeister Nagl ist von Vorstoß begeistert und lädt Planer ein, Projekte zu entwickeln.
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