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GrazMehr Platz am Bauernmarkt: Schlögelgasse bleibt für Pkw gesperrt

Die Erweiterungen der Marktflächen am Lend- und Kaiser-Josef-Platz werden erneut verlängert. Verkehrsstadträtin Kahr tüftelt an einer Dauerlösung.

Wäre formal am 30. Juni ausgelaufen, wurde jetzt aber bis Ende 2020 verlängert: Das Fahrverbot in der Schlögelgasse beim Kaiser-Josef-Markt © Gerald Winter-Pölsler
 

Zunächst galt sie bis Ende Mai, die Sperre der Schlögelgasse. Dann wurde sie bis Ende Juni verlängert. Und jetzt gilt sie bis Ende 2020. In diesen sechs Monaten will Verkehrsstadträtin Elke Kahr (KPÖ) ein Konzept erarbeiten, wie aus der Notlösung eine Dauerlösung werden kann.

Kommentare (8)

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ego57
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Nicht nur mich würde interessieren, wannam Hofbauerplatz in Eggenberg wieder Normalität einkehrt, was die ,Markttage betrifft : freitags

Könnte man fast meinen heute ist kein Markt, so wenige Standler und auch Kunden sind dort.Ist es wirklich noch notwendig nur jede zweite Tischreihe zu bedienenAbstand zu halten ist wichtig aber durch diese Einteilung werden die Leute doch nur Animiert, den Marktan zwei aufeinanderfolgenden Tagen zu besuchen! Der Grundgedanke war wohl, zu verhindern, dasszuviele zugleich dort sind....

DieGrazerFamilie
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Die Fußgängerzone ist toll, Markierungen im Bereich kriminell


Toll, dass die Schlögelgasse eine Fußgängerzone bleibt!
Aber weshalb hat man die "nur Rechtsabbiegespur" am Kaiser-Josef-Platz/Mandellstraße schon wieder auch zusätzlich zur Geradeausspur in Richtung Franz-Graf-Allee gemacht? Auf der anderen Seite der Kreuzung existiert nach wie vor nur eine einzelne Spur für den fließenden Verkehr! Wenn nun 2 Fahrzeuge gleichzeitig die Kreuzung zur Oper hin queren, müsste sich eines "in Luft auflösen", damit es nicht zur Kollision kommt. Die rechte Spur der Franz-Graf-Allee ist wie schon zuvor eine Bus-Parkspur, die meist durch Busse verstellt und somit nicht befahren werden kann. Auch entsprechen die Bodenmarkierungen an der Kreuzung Franz-Graf-Allee/Glacis nur einer einzelnen Fahrspur in Richtung Zentrum! Muss es erst wieder zu schweren Verkehrsunfällen kommen, bevor man diesen Wahnsinn der beiden Geradeausspuren wieder zurücknimmt?

Schaupp
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Wenn das letzte Auto aus der Innenstadt

vertrieben ist, wird es den größten Autohasser(inne)n dämmern, dass die bösen Fahrzeuge nicht zum Selbstzweck umherfahren, um die ,,Lebensqualität,, zu unterwandern, sondern um Menschen in die Stadt zu bringen, die gerne und viel kaufen und konsumieren und so alles lebendig und lebenswert erhalten. Mit der jetzigen kurzsichtigen Hurraautosrauspolitik leistet die Stadt vor allem Bauhilfe für die nächsten Shoppingmalls. In die Stadt zum Café Latte radeln und mit dem Auto einkaufen fahren - ist das die große Lösung?

melahide
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Du wirst

mir jetzt aber echt nicht erzählen, dass der bequeme Mensch von heute in der STADT mit seinem SUV die 2 km von seinem zu Hause FAHREN MUSS weil er sonst stirbt. Ich fahr in die Innenstadt auch immer mit dem Rad.

Natürlich stimme ich zu, dass es praktisch wäre, wenn man zB in der Innenstadt einkaufen geht und man sich das ausgewählte Zeugs gleich mittels Lastenrad nach Hause transportieren lassen könnte ... und wer von "außerhalb" fahrt echt in die Grazer Innenstadt um einzukaufen? Also meine ganzen Bekannten von Außerhalb parken immer bei mir draußen, fahren dann mit den Öffis in die Stadt ... weil jeder weiß, dass man sich das nicht antun muss ...

MoVeiT
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Niemand bezweifelt, dass Menschen oftmals auf ihr Auto angewiesen sind...

...jedoch gehören parkende Autos unter die Erde (oder an den Stadtrand) und nicht auf Kosten aller anderen Menschen auf öffentlichem Grund abgestellt!

melahide
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sehr gut

Ich fahr immer mit dem Rad zum Markt, je weniger Autos da rumfahren umso besser :)

robert123456789
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Eine gute Idee!

Trotzdem sollte auf der anderen Seite die Bodenschwelle vor der Oper weg. Zu viele glauben, dass das eine Einladung ist ohne links/rechts zu schauen darüberzurennen. Als Fußgänger bin ich mit den beiden Ampeln voll zufrieden.

MoVeiT
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Das ist der direkteste Weg...

...von der Straßenbahn zum Markt. Die Menschen nutzen diesen direkten Weg gerne. Immerhin wollen wir in Graz ja eine "Stadt der kurzen Wege" sein. Die Autofahrer müssen halt aufpassen. Ein Schutzweg wäre dort nur möglich, wenn eine Fahrspur entfernt wird und eine dritte Ampel ist auch nicht vernünftig auf dieser kurzen Strecke. Die Aufpflasterung ist eine zweckmäßige Lösung und es ist dort unseres Wissens auch noch kein Unfall passiert.