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Ansammlungen vermeidenGrazer Bauernmärkte expandieren

Durch die Corona-Maßnahmen wird mehr daheim gekocht und auch mehr eingekauft. Die Stadt reagiert auf die gestiegenen Frequenzen auf Bauernmärkten.

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Bild vom 13. März 2020 am Kaiser-Josef-Platz in Graz © Juergen Fuchs
 

Die Mischkulanz aus regionalen Lebensmitteln und einem Einkauf in frischer Luft scheint derzeit vielen Grazern zu behagen: Jedenfalls registrieren Standler wie Stadtregierer einen gestiegenen Andrang auf die Bauernmärkte von Graz. Die Folge: Vizebürgermeister Mario Eustacchio (FPÖ) als zuständiger Referent reagiert und plant – in Absprache mit Koalitionspartner ÖVP – zusätzliche Markttage so rasch wie möglich einzuführen. Geht es nach Eustacchio, könnte es schon am morgigen Freitag in Eggenberg so weit sein.

Kommentare (1)

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ritus
1
5
Lesenswert?

Problematisch!

Natürlich finde ich es gut, dass Menschen lieber frische regionale Produkte am Markt einkaufen als im Supermarkt. Und es wäre super, wenn das nach den Beschränkungen so weitergehen würde. Aber so eine massive Ansammlung von Menschen ist doch ein krasser Widerspruch zu aktuellen Verordnungen. Da muss es doch eine entsprechende Lösung geben, nicht nur größere Abstände zwischen den Marktständen. Möglich wäre ein kontingentierter Zugang zum Markt und ein Einbahnsystem für 1-2 Zu- und Abgänge. Oder noch bessere Lösungen?

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