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StadtlebenWegen Corona-Vergehen: 280 Anzeigen bisher im Land

Es ist eine harte Prüfung für die Gesellschaft: Im Ballungsraum Graz umso mehr. Auch wenn weniger los ist auf den Straßen - einige halten sich nicht an die Corona-Verordnungen.

Lendplatz
Lendplatz © Mathelitsch
 

"Grundsätzlich sind schon viel weniger Menschen da als sonst an einem Samstag. Es achten auch viele wirklich auf Abstand. Manche müssen von den Standlern aber auf den nötigen Abstand hingewiesen werden, was aber jeder akzeptiert. Und am Eingang des Marktes stehen auch Hinweisschilder," so ein erster Eindruck heute vom Lendplatz.

Kommentare (4)
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MoritzderKater
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Nur Strafen in empfindlicher Höhe.....

...... werden die Menschen zum Nachdenken bringen.
Ermahnungen sind in den Wind gesprochende Worte, die kaum verweht, schon wieder vergessen sind.

Von Solidarität sind die Menschen ( die Ignoranten) meilenweit entfernt - traurig, aber wahr.

manfred130366
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@MoritzderKater

gebe Ihnen recht, vor allem von einheimischen sollte man verlangen können, das sie den Anweisungen Folge leisten. Und wenn nicht, dann sollte auch gestraft werden, aber anständig, damit es weh tut.

manfred130366
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Vielleicht

sollte man auch mehrsprachige Hinweistafeln aufstellen, mir fehlen auch im TV, bzw. Radio mehrsprachige Warnhinweise für unsere zugewanderten Mitbürger, die der deutschen Sprache noch nicht vollständig mächtig sind...

GustavoGans
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Es sollte sich auch bei den

Migranten herumgesprochen haben, dass es ein "Versammungsverbot" gibt.
Aber spätestens nach den ersten Strafen wird es sich herumgesprochen haben.