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Nach NeuregelungKampf um Stadtteilarbeit in Graz geht weiter

Im Vorjahr stellte Vizebürgermeister Mario Eustacchio (FPÖ) die Stadtteilarbeit neu auf. Die Folge: weniger fixes Geld und ein neues Fördersystem. Die Kritik bleibt, ein Zentrum musste einen Mitarbeiter entlassen.

© (c) Juergen Fuchs (FUCHS Juergen)
 

Es ist ein Thema, das seit fast einem Jahr in Graz für Schlagzeilen sorgt: die Neuregelung der Stadtteilarbeit. Im Mai wurde die Reform des zuständigen Vizebürgermeisters Mario Eustacchio (FPÖ) umgesetzt. Die vier Grazer Stadtteilzentren wurden zu Nachbarschaftszentren. Aus der Basisfinanzierung von bis zu 100.000 Euro wurden 25.000 Euro. Um einzelne Projekte von bis zu 10.000 Euro kann seither angesucht werden.

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