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Eustacchio-AnsageWendung bei "Wildtiere in Not": 300.000-Euro-Förderzusage ist aufrecht

Jetzt also doch: Vizebürgermeister Eustacchio steht zu den 300.000 Euro für den Verein "Kleine Wildtiere in großer Not". Wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

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© KLZ/Gernot Eder
 

Es ist ein ordentliches Verwirrspiel, das in den vergangenen Tagen rund um den Verein "Kleine Wildtiere in großer Not" geherrscht hat. Einerseits hat Obfrau Monika Grossmann nach langer Suche ein neues Grundstück für einen Neustart gefunden. Andererseits wackelt nun die Finanzierung gehörig, als Vizebürgermeister Mario Eustacchio (FPÖ) in der Vorwoche seine Förderzusage zunächst zurückgezogen hatte. Die politische Kritik von Grün und SPÖ folgte auf den Fuß.

Kommentare (2)

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Aleksandar
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Gleisdorf?

Gerade in einer Stadt wie Graz geraten Wildtiere oft in Situationen (die von Menschen verursacht sind), in denen sie dringend Hilfe brauchen. Es ist unbedingt notwendig, eine Station, wie "Wildtiere in Not" in Graz zur Verfügung zu stellen. Wer hat nun wirklich die Möglichkeit, wenn er ein Tier in Not findet, nach Gleisdorf zu fahren?

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Mein Graz
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Was jetzt?

Erst Zusage, dann Absage und nach medialem Aufschrei doch wieder Zusage?

Weiß Eustacchio eigentlich was er will oder hat er darauf gehofft, dass das eh keinem auffällt?
Und na klar, wie immer bei den Blauen waren die Schuldigen "die Anderen", diesmal war es eine "Falschmeldungen vonseiten einzelner Gemeinderäte".
Schäbig.

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