AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

LeechwaldWildtiere in Not: Streit um versprochene Subventionen

Der Grazer Verein "Kleine Wildtiere in großer Not" muss seine Pforten im Leechwald schließen. Nun wurde ein neues Areal gefunden – doch die Stadt zieht die versprochene Unterstützung zurück.

Wir stehen zusammen – das bedeutet:
Seite an Seite mit unseren Lesern, gemeinsam durch die Krise.

Deshalb bieten wir allen Leserinnen und Lesern freien Zugang zu allen Texten, multimedialen Angeboten und Informationen rund um den Ausbruch des Coronavirus und darüber hinaus. Melden Sie sich an und nutzen Sie die Kleine Zeitung Website, App, und E-Paper während dieser schwierigen Zeiten kostenlos.

JETZT kostenlos anmelden

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Rund 5000 Wildtiere hat der Verein pro Jahr betreut
Rund 5000 Wildtiere hat der Verein pro Jahr betreut © Gernot Eder
 

Der Verein "Kleine Wildtiere in großer Not" kämpft seit Monaten mit Turbulenzen. Wer ein verletztes oder verwaistes Wildtier findet, steht seit 1. Juni vor verschlossenen Türen. Aus finanziellen Gründen werden nur mehr die rund 90 Tiere weiterhin betreut, die noch nicht ausgewildert werden können. Zu den finanziellen Schwierigkeiten kommt vor allem ein Punkt: Die Bleibe im Leechwald hat ein Ablaufdatum. Ein neues Grundstück konnte bisher nicht gefunden werden, auch die Vorschläge der Stadt waren nicht geeignet.

Kommentare (3)

Kommentieren
5eb7da484beaee2a044a78a3cf8d3a1e
0
2
Lesenswert?

Es ist wie immer - die FPÖ

spart auf Kosten der Ärmsten - die, die sich nicht selbst helfen können. Hauptsache wie schenken den Reichsten der Reichen in diesem Land jedes Jahr 6.000.000.000 an Steuern. Kleine Tiere sollen wir dafür sterben lassen ...

Antworten
Aleksandar
1
11
Lesenswert?

FPÖ

Die FPÖ hat großartig Tierschutz auf ihre Fahnen geschrieben. Nun hätte FPÖ-Eustacchio die Möglichkeit, zu zeigen, dass die FPÖ das, was sie verspricht, auch hält. Den Verein aus Graz auszusiedeln ist bereits heller Wahnsinn. Gerade im städtischen Bereich geraten Wildtiere in größte Not und brauchen rasch Unterstützung. Doch der Verein muss raus, und Eustacchio - anstatt möglichst unkonventionell, rasch und effizient zu helfen, verspricht, den Verein bei einer Abwanderung aus Graz (!!) finanziell zu unterstützen, um dieses Versprechen dann zurückzuziehen.
So handelt die FPÖ - nicht nur im diesem Fall. Ich hoffe, dass dies bei der nächsten Wahl entsprechend honoriert wird.

Antworten
paulrandig
2
16
Lesenswert?

Vorschlag an Unternehmer:

Anstatt an Parteien zu spenden - warum spendet Ihr nicht an Wildtiere?

Antworten