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DiskussionNach "Electric Nation" heute "Rock in Graz": Wie viel Party verträgt die Stadt?

Vier Open-Air-Veranstaltungen am Messegelände innerhalb von 14 Tagen: Jetzt wird über Lärm, Partylaune und Hotelbetten diskutiert.

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Das Electric Nation Festival vergangenen Samstag am Messegelände freute die Touristiker – Anrainer müssen sich erst daran gewöhnen © Ballguide/Hütter
 

Einigen Anrainern dröhnt nach dieser „Electric Nation“-Party am Samstag noch das Trommelfell. Dabei steigt schon heute mit dem „Rock in Graz“-Festival mit Limp Bizkit & Co das nächste lautstarke Fest.
Der sommerliche Open-Air-Reigen am Messegelände sorgt nun für Wirbel.

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Rücksichtslos!

Der Bereich um die Grazer Messe wird die nächste No Go Area für die Stadtbewohner . Unverständlich, warum man solche Events nicht auf "freiem Feld" abseits von Wohnbereichen veranstaltet. Man scheint die Provokation zu suchen. Könnt ihr haben! Ob die "Messe" und die Stadtpolitiker den Aufstand der Bewohner "überleben", werden die Wahlen zeigen. Nur so nebenbei: Viele der Besucher waren vor Kurzem noch an der anderen Front tätig: "Fridays for Future" .

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chatrouge
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in jeder Stadt müssen gewisse Veranstaltungen möglich sein...

...aber vor allem auch, dass sich deren Bewohner wohlfühlen!
Bei einer dauerhaften Beschallung bis zu 80 dB(A) (starker Verkehr, Dreherei, Bohrerei, LKW) an der Fensterscheibe ist das eine Zumutung.
Wobei auch für den Publikumsbereich ein Grenzwert von 93 dB gilt! Aber das überprüft wohl niemand!
Die Politik soll sich endlich um eine Novellierung der Lärmschutzverordnung von 2011 im Sinne der Bevölkerung kümmern und die zulässigen Werte auf ein erträgliches Maß ändern. Dann wird es auch keinen Ärger mehr wegen Freiluftveranstaltungen in Wohngebieten geben.

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