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Höhere Gage als BürgermeisterLuxus-Vertrag für Grazer Messe-Chef sorgt für Kritik

Mehr Gage als der Bürgermeister: Schwarz-Blau und SPÖ verlängern den Vertrag mit Messe-Chef Armin Egger. Grüne üben heftige Kritik.

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Armin Egger Messe
Bleibt jedenfalls bis August 2020 Chef der Grazer Messe-Gesellschaft: Armin Egger © Juergen Fuchs
 

Die Kritik des Stadtrechnungshofes im Vorjahr fiel heftig aus. Die Prüfer nahmen die Managerverträge der städtischen Beteiligungen unter die Lupe, einer stach heraus und bekam sogar einen eigenen Prüfbericht: der Vertrag von Messe-Chef Armin Egger.

Kommentare (16)

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36020b0a2c8e7b930d639adf2b62ccc5
0
9
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Wer am Trog sitzt,

der greift zu.

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FriSam
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11
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Zeit die Messe(n) zu boykottieren

.

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zyni
1
9
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Messe ist hochgestapelt,

aufgrund der wenigen Besucher.

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unicorn13
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recht normal

gerade im veranstaltungsgeschäft sind derartige gagen recht normal- außerdem sollte man ehrlich rechnen:

4 mio minus vor noch 10
jahren

1 mio minus jetzt

dh er hat dem steuerzahler / der stadt mit seinem team 3 mio erspart ....

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Reipsi
1
10
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Ich frage mich nur

wer entscheidet das, er selber ?

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diss
1
17
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Da scheint sich wieder einer zu bereichern.

Zu Lasten der Steuerzahlerinnen!

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ebox
1
16
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Kamikaze Rot! Bei Grazer SPÖ gehts noch tiefer!

Von Schwarz und Blau hat man sich ja nichts anderes erwartet, aber das jetzt Rot auch zum Club der asozialen Heimatparteien aufschließt hat doch einen Neuigkeitswert.......

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walter1955
3
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einfach krank

unsere Politiker sind dümmer als es die Welt erlaubt

ich werde zu keiner Wahl mehr gehen
das Motto unserer Politiker lautet anscheinend "Heute versprochen,Morgen gebrochen"

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pehe99
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2
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nicht wählen ist halt die schlechteste idee:

"Wer profitiert von einer Stimmenthaltung oder ungültigen Stimmabgabe? Alle Parteien profitieren proportional zu ihrem Stimmanteil, d.h. Parteien mit mehr erhaltenen Stimmen profitieren etwas mehr als jene mit wenigeren Stimmen. Wenn die Wahlbeteiligung zurück geht, werden somit die Mandate für die Parteien "billiger", d.h. es sind weniger Stimmen notwendig um ein Mandat zu bekommen."

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hansi01
1
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Hat Herr Egger wohl ganz nett bitte, bitte gesagt

Da kann kein Politiker nein sagen.

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ARadkohl
1
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Eine Sauerei,

Und beim einfachen Arbeiter diskutiert man, ob nicht die Pendlerpauschale abgeschafft werden soll 🐒🐒🐒

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schetzgo
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unbedingt dran bleiben!

das Thema bleibt auf der Titelseite!

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SoundofThunder
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🤔

Genau so wie die 55%ige Lohnerhöhung exklusive der 400%igen Erhöhung der Sitzungsgelder der ÖBB-Aufsichtsräte.

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redfoxl
2
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Günstlingswirtschaft auf Steuerzahlerkosten

Nagl und seine Günstlinge (Riegler etc. etc.) sind ja ein seit vielen Jahren bekanntes Thema in der seit Jahren schwer verschuldeten Stadt Graz. Dass auch der Koalitionspartner und sogar die SPÖ dabei mitspielt, macht die Sache nicht besser. - Aber bis zur nächsten Gemeinderatswahl haben die meisten Bürger das sicher wieder vergessen - und Nagl (,,Ich arbeite selbstlos für MEIN Graz" - Wahlkampfslogan) spielt wieder den smarten, netten Typ von nebenan.

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Aleksandar
2
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Klar

ÖVP und FPÖ können tun und lassen, was sie wollen, SPÖ tut unkritisch alles, um zu gefallen. Ja niemanden verärgern, vielleicht kommen die roten bei den nächsten Wahlen auf zwei oder drei Stimmen mehr IoI

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onlinevision
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Termine und Genauigkeit...

50.000,-- extra für das Einhalten von Terminen plus für "Genauigkeit"?
Beides sollte selbstverständlich sein! 42.000,-- für Weiterbildung und wenn die nicht konsumiert wird, wird's automatisch zum Taschengeld.
Man muss es einfach nochmal zusammenfassen: UNGLAUBLICH.

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