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Sprudelnde Einnahmen92 Millionen Euro: Graz bilanziert mit einem kräftigen Überschuss

Die gute Konjunktur beschert der Stadt Graz und ihren Beteiligungen einen positiven Rechnungsabschluss 2018. Die Investitionen sind auf ein Rekordniveau geklettert.

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Kamper Riegler
Präsentieren den Rechnungsabschluss 2018: Finanzdirektor Karl Kamper und Finanzstadtrat Günter Riegler (ÖVP) © Gerald Winter-Pölsler
 

Hier gehe es um große Summen, nicht um "politisches Kleingeld", sagt Finanzstadtrat Günter Riegler (ÖVP). Auch Misstrauen sei keines angebracht, immerhin "sind die Zahlen vom Stadtrechnungshof geprüft". Selbst bei der Präsentation des Rechnungsabschlusses 2018 kommt man derzeit im Rathaus am Thema Identitäre und FPÖ-Chef Mario Eustacchio nicht vorbei.

Kommentare (2)

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Hintschi
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Zahlenjongleure!

Es ist vollkommen egal ob ich "Schulden" oder "Fremdfinanzierung" dazu sage - rechtlich gesehen ist es eine Verbindlichkeit die ich zu begleichen habe! Unglaublich für wie dumm uns die Politiker verkaufen.

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stadtkater
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Ja, der Riegler ist ein richtiger Schmähtandler und Schönredner

Kein Wunder, dass sein Herr und Meister auf ihn so abfährt. "Real stabile" Schulden heisst ja, dass die Verschuldung jedes Jahr um die Inflationsrate höher wird. Und "operativer Überschuss" bedeutet nur, dass die Umsätze die laufenden Ausgaben übersteigen. Das ist kein Wunder bei den jährlich steigendenden Tarifen der Grazer Monopolbetriebe.

Wie schaut es denn bei den Netto Cashflows nach Abzug der Investitions- und Tilgungszahlungen aus? Und wie hoch sind die Schulden inklusive Rückstellungen, Haftungen und Grarantien aus?

Und so etwas war einmal Direktor des Grazer Rechnungshofs!

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