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,Passgenaue Hilfe'Gutscheine statt Bargeld: Neue Regeln bei Grazer "SozialCard"

Die Grazer ÖVP-FPÖ-Koalition stellt das Beihilfensystem um: Inhaber der "SozialCard" erhalten kein Bargeld mehr, dafür aber Gutscheine.

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12.700 Grazer besitzen die "SozialCard"
12.700 Grazer besitzen die "SozialCard" © Stadt Graz
 

"Mehr Treffsicherheit, Passgenauigkeit und Zweckmäßigkeit": Unter diesem Motto reformiert die ÖVP-FPÖ-Koalition in Graz ja die sogenannte "SozialCard". Mithilfe dieser Karte erhalten ja finanziell schlechter gestellte Grazerinnen und Grazer nicht nur einen ermäßigten Eintritt bei Freizeit- und Kultureinrichtungen, sondern tatsächlich auch direkte finanzielle Hilfe. All das als freiwillige Unterstützung seitens der Stadt Graz.

Kommentare (2)

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lucie24
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2
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Stigmatisierung

1. Geht es keinem was an wer auf Sozialhilfe angewiesen ist und wer nicht. Durch die Bezahlung mittels Sozialgutscheinen geht diese Anonymität verloren... Nicht im Sinne der neuen Datenschutzverordnung und der Menschenwürde oder?
2. Dann kauft der besagte Alkoholiker-Vater mit den Gutscheinen zwar zweckgebunden Schulsachen, spart sich aber dadurch trotzdem bares Geld, dass er 1:1 in Alkohol investieren kann. Jeder der glaubt, dass dieses Problem mit Sozialgutscheinen gelöst wird hat einfach keine Ahnung von der Realität!

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hakre
1
3
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!

finde ich sehr gut!

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