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21 WohnungenSo schaut das neue Wohnprojekt beim Hilmteich aus

Die ARE baut mit "Rosa und Heinrich" 21 freifinanzierte Wohnungen beim Hilmteich. Das ist ein Teil einer großen Wohnbauinitiative.

"Rosa und Heinrich": Zwei Wohngebäude, drei bis vier Stockwerke, 21 Wohungen © ARE Development/Kampits&Gamerith
 

Ein alter Major dient als Namenspatron für ein neues Wohnbauprojekt in der Nähe des Hilmteichs: Heinrich Graf Attems-Petzenstein. Dieser Major a.D., der von 1834 bis 1909 lebte, förderte die Obstzucht im Bereich des Leechwaldes und legte damit mit den Grundstein für das heutige Naherholungsgebiet rund um den Hilmteich.

Die ARE, eine Tochter der Bundesimmobiliengesellschaft, greift nun für ihr neues Projekt im Johann-Michael-Steffn-Weg 15 bis 17 auf diesen Heinrich zurück und nennt die zwei bis zu vier Stock hohen Wohnhäuser "Rosa und Heinrich". Rosa kommt vom Rosenhain. 21 frei finanzierte Wohnungen werden dort errichtet, 21 Tiefgaragenplätze ebenso. Der Baubeginn startet in den nächsten Tagen, bis Frühjahr 2019 soll das Projekt fertig sein.

"Rosa und Heinrich" ist damit ein Teil der österreichweiten Wohnbauinitiative der ARE. In Graz sollen bis Ende 2020 rund 1300 Wohnungen entstehen, österreichweit bis zu 10.000. Die ARE ist auch in Reininghaus aktiv. Dort will ja die Bundesimmobiliengesellschaft selbst einen Schulcampus für gut 1500 Kindern (siehe dazu: Streit um Unterführung lässt Schulcampus wackeln) errichten, die ARE plant dazu ein größeres Wohnprojekt im selben Quartier.

Kommentare (4)

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stadtkater
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Das sind die ehemaligen Sportflächen des Uni-Sportinstituts!

Wieder wird gnadenlos Grünfläche zubetoniert für neue Vorsorgewohnungen verängstigter Sparer. Der Preis wird so hoch sein, dass die verlangten Mieten unerschwinglich sind und die Wohnungen daher leer stehen werden. Aber Hauptsache der Bauherr macht ein paar Millionen Gewinn! Bedenklich, dass diese Firma dem Staat gehört!

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alwin
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BIG baut Wohnungen

um sie nach Vorbild fer BUWOG Wohnungen - mit Benefit für Auserwählte- zu veräußern, oder sehe ich das falsch?

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artjom85
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In der Stadt Graz gibt es mehr als genug freien Wohnraum.

Sie werden aber aus turbokapitalistischem Kalkül nicht nutzbar gemacht, sondern so hochpreisig angesetzt, dass man sie unmöglich ihrer eigentlichen Verwendung zuführen könnte. Nagl & Co. sollten sich besser einmal darum kümmern, dass der vorhandene Wohnraum auch benützt werden kann.
Ansonsten ist so ein Projekt, sofern es im Bereich der Stadt Graz gebaut wird, nur zum Versauern verurteilt.

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furki
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Lauter Anlegerwohnungen.

Ja das braucht man gewiss, nicht wahr? Woher sollen denn die Leute kommen,die hier wohnen sollen? Und wer will denn in solchen Kobeln wohnen? Die Architektur entfernt sich immer mehr von den wahren sozialen Bedürfnissen des Menschen. Da sind ja bald Gefängniszellen menschlicher als das, was derzeit gebaut wird.

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