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Extrem-Kletterer im Interview

Deshalb begeben sich "Urban Monkeys" gern in Lebensgefahr

Sie klettern ungesichert auf Hochhäuser, Kamine und neuerdings auf Grazer Wahrzeichen. Die „Urban Monkeys“ über ihr polarisierendes Hobby in der Grauzone der Lüfte. Von Ulrich Dunst

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"Flying Dutchman" auf der Antennenspitze des 202 Meter hohen Millenium Towers in Wien
"Flying Dutchman" auf der Antennenspitze des 202 Meter hohen Millenium Towers in Wien © Urban Monkeys
 

Mit ihrem Video, in dem sie auf der Spitze des Grazer Lichtschwerts oder des Kunsthauses völlig ungesichert herumklettern, wurden die Wiener Extrem-Freikletterer „Urban Monkeys“ schlagartig in der Steiermark bekannt (wir berichteten). Im Interview erklären die Beteiligten Tom (30) und „Flying Dutchman“ (23) ihre „Beweg-Gründe“.

Kommentare (3)

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checker43
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"Urban Monkey" klingt wirklich besser als "Stadtaffe".

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Ob ihnen das gefällt oder nicht -

ohne Einwilligung der Eigentümer ist es immer Besitzstörung.
Den Burschen ist nicht klar welche negative Vorbildwirkung sie haben. So blöd sind zu 99% nur Männer. Bei jedem Blödsinn der auf der Welt gemacht wird - fast nur Männer.
Frauen sind da halt intelligenter und denken auch über Folgen nach...

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Ichweissetwas
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Schon Profi-Bergsteiger stürzten in den Tod,

kann schnell gehen und man ist dabei wirklich selbst schuld!

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