Nein, eine Paris Hilton und einen Richard Lugner braucht die Grazer Opernredoute nicht. Sie glitzert auf eine andere Art und Weise. Doch mit umso schillenderen Persönlichkeiten. Damit ist jetzt nicht unbedingt Jeannine Schiller gemeint, die letztes Jahr in Graz das Tanzbein geschwungen hat. Aber auf den "Magna-ten" Frank Stronach trifft diese Beschreibung wohl zu. Auch der Wiener Altbürgermeister Helmut Zilk ließ sich dieses Spektakel nicht entgehen und führte seine Dagmar Koller auf das Parkett.

Spione. Wohl eine Auszeichnung für den Grazer Opernball sind die Spionage-Besuche diverser Wiener Opernball-Organisatorinnen. Elisabeth Gürtler rückte etwa mit ihrem Helmuth Lohner an, um die Redoute unter die Lupe zu nehmen. Und heuer ist mit Lotte Tobisch die nächste Grande Dame des Wiener Parketts zugegen. Schon bei der Premiere im Grazer Nobelhaus tanzte ein flotter Feger an - Hubertus von Hohenlohe. Ihm folgten Namen wie Nathalie und Peter Kimmel.

Smalltalk. Ins Genre "Illustre Gäste" passt wohl der Auftritt von Parade-Luder Jenny Elvers. Sie zog in einem roten Hauch aus Nichts die Blicke der vierten Redoute auf sich. Für Aufsehen sorgten auch TV-Star Serge Falck und Ex-Miss-Austria Patricia Kaiser. Sie hatten sich in Graz kennen gelernt und danach gab es hartnäckige Gerüchte über eine Liaison der beiden Szene-Tiger.

Noch nicht zu Ende. PS: Diese wahren A-Klasse-Promis kamen alle freiwillig. Und auf weitere Größen dürfen wir uns freuen.