Zwei verschwundene Geldbriefträger hielten im April 1974 ganz Graz in Atem. Beide waren Opfer eines brutalen Raubmordes geworden.
Mit etwa 70.000 Schilling in der Tasche bricht Roman Rauch am Morgen des 17. Jänner 1974 zu seiner Tour durch die Friedrichgasse, Schönaugasse, Grazbachgasse und Schmiedgasse auf, rund 50 Beträge soll er auszahlen", schreibt mein Kollege Hans Breitegger in seinem Buch "Die großen Kriminalfälle der Steiermark" (vergriffen).
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.