Quer über den Jakominiplatz, vom „Nowi“ bis zur „Martin Auer“-Brotküche, prangt seit einigen Tagen eine riesige Sperrflächen-Markierung, über die sich einige Vorbeigehende wundern. Was dahinter steckt? „Die neuen Sperrlinien sind Teil eines Pakets, das im Rahmen einer straßenpolizeilichen Verhandlung festgelegt wurde“, heißt es aus dem Büro von Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin Judith Schwentner (Grüne). Ziel sei es, den Verkehr am Jakominiplatz übersichtlicher und sicherer zu machen. Die Sperrfläche selbst solle deutlich machen: „Hier darf man nicht fahren, weil es eine Fußgängerzone ist.“ Vor allem in Richtung Reitschulgasse sollten die neuen Sperrlinien klare Vorrangregeln schaffen und Radfahrerinnen und Radfahrern mehr Sicherheit geben.