„Warum ist denn der Abstand so groß?“, fragt René Apfelknab in die Runde. „Ich wäre gerne näher bei euch“, sagt er, hinter den aufgebauten Rednerpulten in der FPÖ-Zentrale stehend, zu den anwesenden Journalisten, die ein Stück weit entfernt in den Bänken sitzen. Der neue Spitzenkandidat der Grazer FPÖ für die Wahl 2026 startet seinen ersten inhaltlichen Pressetermin mit einer Charmeoffensive, die an den ehemaligen freiheitlichen Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer erinnert.