„Warum ist denn der Abstand so groß?“, fragt René Apfelknab in die Runde. „Ich wäre gerne näher bei euch“, sagt er, hinter den aufgebauten Rednerpulten in der FPÖ-Zentrale stehend, zu den anwesenden Journalisten, die ein Stück weit entfernt in den Bänken sitzen. Der neue Spitzenkandidat der Grazer FPÖ für die Wahl 2026 startet seinen ersten inhaltlichen Pressetermin mit einer Charmeoffensive, die an den ehemaligen freiheitlichen Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer erinnert.
„Bürgermeisterkandidat“
FPÖ will mit zuletzt 10,6 Prozent „um die Nummer eins mitspielen“
Die Grazer FPÖ will mit einer Herbstkampagne ihren neuen Spitzenkandidaten René Apfelknab bekannt machen. Und legt die Latte gleich einmal hoch und positioniert ihn als „Bürgermeisterkandidat“.
© Gerald Winter-Pölsler