Die Ergebnisse der Studie waren eindeutig – und ließen aus Sicht der Politik auch keine Zweifel an der Schlussfolgerung: Wenn man in Graz täglich 400.000 Fahrten über die Stadtgrenze hinweg zählt und davon 80 Prozent auf den „motorisierten Individualverkehr“ entfallen, müsse gehandelt werden. Und der Großteil dieser Pendler möglichst nahe am Wohnort zum Umsteigen animiert werden. Also gaben die Grazer Vizebürgermeisterin Judith Schwentner (Grüne) und Verkehrslandesrätin Claudia Holzer (FPÖ) im September bekannt, dass es steiermarkweit den Bedarf von 3700 weiteren Park+Ride-Stellplätzen gibt.