Zu klein, viel zu teuer und ein Befeuerungsprojekt für Müllgebühren. Der nächste Experte geht mit städtischem Energiewerk-Projekt hart ins Gericht
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Experten äußern zunehmende Skepsis gegenüber dem geplanten Energieprojekt in Graz, das als zu klein und zu teuer angesehen wird.
Die geplante Müllverbrennungsanlage soll jährlich 110.000 Tonnen nicht recycelbaren Müll verarbeiten, was als wirtschaftlich ineffizient betrachtet wird.
Die Kosten des Projekts belaufen sich auf 250 Millionen Euro, was es zur teuersten Müllverbrennungsanlage Europas machen könnte.
Kritiker bemängeln die Wahl der älteren Rostfeuerungstechnologie und die fehlende Berücksichtigung von CO2-Emissionskosten ab 2028.
Es wird vorgeschlagen, private Partner mit Know-how einzubeziehen, um das Projekt kostengünstiger und effizienter zu gestalten.
Gerald Schmidt, Grazer Leiter des Thermischen Recyclings und strategischer Projekte bei Interzero in Deutschland, sieht Grazer Müllverbrennung kritisch
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