Issam Bayan agitiert in Sozialen Medien wegen des Gaza-Kriegs gegen Israel und die Berichterstattung deutscher Medien über den Konflikt. Unter anderem war ihm wichtig festzuhalten, dass Israel mit einem Luftangriff die Kinder getötet habe, deren Körper die Hamas nur noch als getötete Geiseln übergeben habe. Er lehrt junge Muslime, wie sie die Gebote ihres Glaubens richtig leben. Und er ist eigenen Aussagen zufolge für ein Video über LGBTQ+ auf TikTok schon einmal gesperrt worden. Darin hatte er zwar klargestellt, dass man Menschen dieser Bewegung respektieren müsse. Aber, formulierte er in die Kamera: Geschlechtliche Handlungen von Homosexuellen seien im Islam mindestens so eine schwere Sünde, wie Menschen zu töten. Ja, manche Gelehrte würden gar sagen, es sei noch schlimmer.
Vortrag bei Jugend-Iftar
Umstrittener Influencer in Grazer Moschee sorgt für Polit-Wirbel
Issam Bayan agitiert auf Social Media gegen Israel. Sexuelle Handlungen der LGBTQ+ beurteilt er als gleich schwere Sünde wie das Töten eines Menschen. In Graz referierte er beim Fastenbrechen der Jugend.
© Jürgen Fuchs