KlimawandelDachstein: Eispalast muss gekühlt werden

Der Dachsteingletscher verliert Jahr um Jahr mehr von seiner weißen Pracht. Planai-Geschäftsführer Bliem äußert sich zur Gästelimit-Debatte und ob, der Eispalast in auch zehn Jahren erhalten werden kann.

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Seit Wochen wird über den derzeit wenig ansehnlichen Gletscher am Dachstein und die Zukunft des "ewigen Eis" diskutiert. Während manche Massentourismus sehen, der unterbunden gehört, versuchen die Planai-Hochwurzen-Bahnen Ökologie und Ökonomie unter einen Hut zu bringen. Die Zukunft des Eispalast, der als touristisches Zugpferd gilt, ist dabei offen. Planai-Geschäftsführer Georg Bliem meinte: "Sieben bis zehn Jahre hat er noch. Darüber hinaus traue ich es mir nicht sagen."

Kommentare (6)
Ennstaler
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Beschämend.

was am Gletscher passiert und wie unsere schöne Heimat prostituiert wird. Den Verantwortlichen ist nichts zu peinlich. Mit Bergerlebnis hat das da oben nix mehr zu tun

Gotti1958
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Klimatisierung

Meine Meinung dazu : Bliem und Co gehören mit dem nassen Fetzen verjagt. Eine Idiotie der Extraklasse.

berny8966
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Und

die Treiber aus der Landespolitik gleich dazu!

Pragmatikus
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Wäre schon interessant,

ob die Energie für die grundsätzlich schon mal unsinnige Kühlung des Eispalastes klimaneutral hergestellt wird. Weit haben wir es gebracht, mit unserer Wohlstandsgesellschaft. Und so schmilzt er aufgrund des Klimawandels dahin, der Palast, Sinnbild für derzeit vieles Anderes auch. Und die armen Eskimos werden wirklich bald Kühlschränke brauchen...

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Die armen Eskimos heissen Inuit. Eskimo ist gleichzusetzen mit dem N-Wort.

...

umo10
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Und Klimaanlagen

😜