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Ennstal ClassicGrünes Licht für "grüne" Oldtimerrallye

"Autofahren im letzten Paradies" heißt es ab Mitte dieser Woche wieder für die Teilnehmer der Ennstal Classic, die nach einer Zwangspause im Vorjahr heuer wieder stattfinden kann. 227 historische Autos sind bei der klimaneutralen Rallye am Start, zahlreiche hochkarätige Piloten mit dabei.

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Ennstal-Classic 2019 - Bergwertung Stoderzinken © Ennstal Classic/Martin Huber
 

227 Teams, 20 Nationen, 42 Automarken: Das sind die Eckdaten der diesjährigen Ennstal Classic, die von Mittwoch, 21., bis Samstag, 24. Juli, nach einem Jahr coronabedingter Zwangspause wieder über die Bühne gehen kann. Eingeteilt sind die historischen Fahrzeuge wie gewohnt in vier Epochen, das älteste im Teilnehmerfeld ist ein American La France mit Baujahr 1918.

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Edlwer
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Dieses Klimaneutral-Getue gehört verboten...

... ist doch nichts mehr als Bauernfängerei.
Sie sollen sagen wieviel sie für was gespendetet haben, aber damit lässt sich nichts Grünwaschen.... ist höchstens augenauswischerei...
und wo das Geld wirklich hinkommt kann keiner nachvollziehen, speziell nicht bei den diversen Spezialunternehmen!
Ist wie bei der Bank, erst einen haufen Spesen hineinrechnen, und wenn was übrigbleibt wirds angespart!

altbayer
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Ennstal Classic

Bei 681.000,- Einnahmen nur durch das Startgeld (227x3000,-) ohne Sponsoren ist eine kleine kleine Spende für Umweltorganisatoren drinnen.
Die Oldtimer alleine sind nicht das Problem dieser Veranstaltung - das Umweltproblem ist der Tross, der jedes Fahrzeug begleitet. Hier fahren keine "Einzelkämpfer" - die meisten haben ein professionelles Team dahinter, um sich nur nicht nicht selbst die "Finger schmutzig zu machen"

Hieronymus01
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Ablasshandel 2.0

"Zum Ausgleich leisten wir einen Beitrag für anerkannte Klimaschutzprojekte", sagt Organisator Michael Glöckner"

Hauptsache das Gewissen ist etwas beruhigter und das Image solcher Veranstaltungen bekommt keinen Kratzer.