Geheimpapier im LandtagLand plant hohe Hürden für Zweitwohnsitze und Ferienwohnprojekte

Beweislastumkehr, Obergrenze, Verbot der "touristischen Nutzung": Das neue Raumordnungsgesetz soll den Spielraum für Zweitwohnsitze massiv einschränken. Das geht aus einem geheimen Thesenpapier hervor.

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Hüttendorf in Haus/Ennstal © Veronika Höflehner
 

Die Parteien verhandelten am Mittwoch im Landtags-Unterausschuss über das neue Bau- und Raumordnungsgesetz, das im Herbst beschlossen werden soll. Dabei lag ein brisantes Papier auf dem Tisch - es enthält einige konkrete Punkte, mit denen künftig hohe Hürden für Zweitwohnsitze und "Buy-to-let-Modelle" (siehe unten) etabliert werden sollen.

Kommentare (5)
LUR
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7
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Hohe Hürden und Hohe Strafen

Auf Basis angepasster Gesetzte.
Klingt doch super oder?
Ist aber leider utopisch zu viele „Mitesser“. Wie halt schon seit gefühlt ewigen Zeiten in diesem Land

beneathome
5
17
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Mitverdiener

sitzen doch alle in den Schaltstellen der Gemeindeämter. Was soll sich da ändern. Wo kein Wille, da kein Weg! Alles Show und Kosmetik

gberghofer
3
35
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Die Gemeinde ist erste Bauinstanz

Sie haben es in der Hand was gebaut werden darf und was nicht. Da muss man die Bürgermeister in die Pflicht nehmen

drossman
3
10
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Wenn's so leicht wär...

Die müssen sich halt auch an geltendes Recht halten. Man stellt es sich halt so leicht vor, ohne entsprechendes Gesetz ist der AL bzw. BGM als erster mit einer Amtsmissbrauchklage dran, soweit sind wir leider schon...

gberghofer
3
7
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Blödsinn!

Von was reden sie da.? Es gab da eine Sendung "Am Schauplatz" da wurden die Machenschaften dieser Herrschaften aufgedeckt. Die sollen sich nicht hinter irgendwelchen Gesetzen verstecken.