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Ennstal-AusseerlandLockdown setzt Bäder und Thermen unter Druck

Viele Hotels hätten dieser Tage ohnehin geschlossen. Thermen und Bäder in der Region bremst der Lockdown aber tatsächlich aus. Sollten ausländische Gäste weiter ausbleiben, wird es richtig eng.

Nichts mit Entspannen: Für Einrichtungen, wie hier etwa die Grimmingtherme, ist die aktuelle Situation prekär © Grimmingtherme
 

"Der Herbst ist die Hochsaison für Thermen und Bäder aller Art, der November einer der stärksten Monate überhaupt. Uns trifft der Lockdown deshalb sehr“, erklärt Irene Gattermaier-Ruppe, Resortmanagerin des Narzissenbades in Bad Aussee. Im Gegensatz zur klassischen Hotellerie, die in den Wochen vorm Winter oft schwach ausgelastet ist oder überhaupt Betriebsurlaub macht, sind die Bäder auf das Herbstgeschäft dringend angewiesen.

Kommentare (2)
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Autschal
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Bitte nicht böse sein.....

..aber in diesem Artikel geht es nur um das Ennstal/Ausseerland. Ich bin bei jedem der in dieser Zeit mit der derzeitigen Situation zu kämpfen hat. Bäder und Thermen gibt es in ganz Ö. Jedoch haben diese keine Lobby der KLZ. Ich bin langjähriger Abonnent dieses Mediums, muss mir aber bei gewissen Artikeln, welche immer gewisse Regionen bevorzugen, ohne die Gemeinsamkeit mit anderen Mitbewerbern hervorzuheben, überlegen, ob ich diese Kosten für ein Onlineabonnement noch in meinem Budget habe.
Die Bäder und Thermen in der Ost- und Weststeiermark bzw. im Burgenland, Kärnten usw. usw. haben wahrscheinlich einen Gold-scheissenden Esel im Haus.

akaplan
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Regionalteil

Sie haben vielleicht nicht bemerkt, dass dieser Artikel im Regionalteil für das Ennstal steht?