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Nach Bürgerbrief FPÖ und Grüne unterstützen Schladminger Forderungen

Beide Parteien wollen zu Zweitwohnsitz-Problematik in der Kleinregion Schladming im Landtag aktiv werden. Auch die SPÖ-Landtagsabgeordnete Michaela Grubesa meldete sich auf Facebook zu Wort.

Die Zweitwohnsitz-Thematik hat Schladming auch in der Wintersaison fest im Griff © Veronika Höflehner
 

Einen Tag nach dem offenen Brief des Bürgerforums Schladming an die steirische Landesregierung bezüglich der illegalen Zweitwohnsitze melden sich Grüne und FPÖ mit Aussendungen zu Wort.

Kommentare (2)
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Ennstaler
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2
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Sehr richtig

aber dann würden ja viele wichtige Leute viel Macht verlieren und seine Freunde irgendwo gut unterbringen wird auch schwieriger....
In einem so kleinen Land sollten doch einheitliche Gesetze möglich sein- sollte man meinen. Aber da wird sich auch die neue Regierung nicht drüber trauen,... Leider.

KarlZoech
0
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Modell Salzburg, Modell Kärnten, Modell Steiermark?

Auch bei diesem Thema zeigt sich wieder unser überbordender Föderalismus!
Warum kann man nicht eine Lösund, welche in einem Bundesland schon erarbeitet wurde 1 : 1 in anderen Bundesländern übernehmen? Der einzige Grund der dagegen spricht ist Gschaftlhuberei der jeweiligen anderen Landtage und Landesregierungen! Nur: Der ganze "Spaß" ist sehr teuer!

Wir bräuchten einen Bundesstaatsreform mit klarer Bereinigung der Kompetenzen, Abschaffung aller Mehrfachzuständigkeiten usw.!