Das Schneechaos im Jänner mit extremen Neuschneemengen in sehr kurzer Zeit hat dem Wild in allen alpinen Regionen der Steiermark hart zugesetzt. Jetzt, wo sich die Schneemassen langsam in höhere Lagen zurückziehen, werden auch im Bezirk Liezen die wahren Ausmaße des Schadens mehr und mehr sichtbar. Konkrete Zahlen könne man noch gar nicht nennen, erklärte gestern der Gröbminger Bezirksjägermeister Johann Trinker. Vor allem beim Gamswild könne man eigentlich noch gar nichts sagen.