Als Andreas Matthä, Vorstandsvorsitzender der ÖBB Holding, diese Woche die neuen Fahrpläne für die Koralmbahn präsentierte, sprühte er vor Enthusiasmus: Von Graz nach Klagenfurt in 41 Minuten mit mehr als 200 km/h Fahrgeschwindigkeit, Ausweitung der Fernverkehrszüge in Österreich um 30 Prozent, praktisch ein Halbstundentakt zwischen Wien und Graz. Da ging dem 63-jährigen Manager, der seit Beginn seiner beruflichen Laufbahn für die ÖBB arbeitet, das Herz auf.
ÖBB-Fahrplanwechsel
Schladming verliert Direktzüge aus Deutschland, neue Interregio-Züge rollen an
Touristen aus den Ballungszentren Frankfurt, Stuttgart und München müssen künftig in Bischofshofen umsteigen. Wirtschaftskammerobmann befürchtet nachteilige Folgen.
© ÖBB