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Leoben„Einkaufen kannst in Afrika!“: Afrikaner diskriminiert, beschuldigt - und freigesprochen

Afrikaner soll vor obersteirischem Geschäft Wachmann verletzt haben. Beim Prozess wurde er nun entlastet.

© Clemens Schüßler - Fotolia
 

Als die Polizei beim ober–steirischen Supermarkt eintraf, war die Ausgangslage für die Beamten aufgrund der Alarmierung folgende: Ein Afrikaner, dem wegen fehlendem Mund-Nasen-Schutz der Eintritt ins Geschäft verwehrt worden war, habe den Securitymitarbeiter verletzt. Das Opfer soll u. a. eine Verletzung am Jochbein erlitten haben.

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