Es war ein ungewöhnlicher Akt, eine Art Hilfeschrei des LKH-Uniklinikums in Graz: Via Livestream wandten sich Med-Uni-Rekor Hellmut Samonigg, Vizerektor Andreas Leithner, Gebhard Falzberger (Betriebsdirektor), Wolfgang Köle (Ärztlicher Direktor) und Gabriele Möstl (künftige Pflegedirektorin) an die rund 7000 Kräfte. Kurzinhalt: Die Versorgung am Zentralkrankenhaus sei beeinträchtigt, weil es an Medizinern, an Spezialisten in der Pflege und an Personal der medizinisch-technischen Dienste mangle. Normalbetten sind gesperrt, Intensivbetten nicht minder.