Am 2. November 1975 wurde der Knittelfelder Geldbriefträger Johann Fritz (57) im Bereich des Kellerabganges im Haus in der Schulstraße 39 überfallen und beraubt. Der oder die Täter schlugen so wuchtig auf ihn ein, dass er Stunden später im Krankenhaus starb. Der Fall wurde nie geklärt, obwohl damals ein 17-jähriger Gymnasiast unter Mordverdacht stand. Er wurde angeklagt – und freigesprochen.
Tatort Steiermark
Überraschung im Mordfall Fritz: Kein Blut auf der Hose
Wegen Blutspuren wurde 1975 ein Gymnasiast unter Mordanklage gestellt. Mittlerweile wurde die Hose von der Gerichtsmedizin in Innsbruck neu untersucht – und das Blut soll Schlamm gewesen sein.
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