Es ist so etwas wie die kleine Schwester des Klimarats der Bürger, den die Bundesregierung ins Leben gerufen hat: Seit dem frühen Freitagabend tagen 50 Steirerinnen und Steirer im Rahmen des von Umweltlandesrätin Ursula Lackner ins Leben gerufenen „Klimaneuzeit“-Projekts. Ziel: Die Freiwilligen, die laut Lackner nach statistischen Kriterien aus mehr als 500 Bewerberinnen und Bewerbern ausgewählt wurden, sollen bis Samstagabend Ideen entwickeln, die das Land in Sachen Klimaschutz weiterbringen. Fachlich begleitet werden sie dabei von Fachleuten des Wegener Centers der Uni Graz und des Internationalen Instituts für angewandte Systemanalyse (IIASA) in Laxenburg.