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WechselgebietBrände im steirischen Grenzgebiet beschäftigen Ermittler

Enormer Schaden entstand in den letzten Wochen bei zwei Bränden in der Wechselregion zwischen Niederösterreich und der Steiermark. Die Ermittlungen zu einem möglichen Zusammenhang zwischen den Bränden laufen.

In Zöbern standen rund 200 Feuerwehrleute stundenlang im Einsatz, um das angrenzende Haus der sechsköpfigen Familie zu schützen © EINSATZDOKU - LECHNER
 

Die Serie an Bränden in dieser Region begann vor einer Woche: In der Nacht auf Dienstag stand in Guggendorf im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld eine Scheune in Flammen. Aufgrund der Brandintensität wurden drei Feuerwehren aus Niederösterreich nachalarmiert.

Schon in der Nacht auf Samstag kam es zum nächsten Brand. Dieses Mal auf niederösterreichischer Seite: Ein Gehöft in Zöbern stand gegen 3.30 Uhr in Flammen. Diese Landwirtschaft liegt nur wenige Kilometer vom Brandort in Guggendorf entfernt. Das angrenzende Wohnhaus der sechsköpfigen Familie blieb verschont, doch es entstand beträchtlicher Schaden. Bei diesem Brand kamen Florianis aus der Steiermark zu Hilfe.

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