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Bergrettung warntLeichtsinn und fehlende Tourenplanung führen derzeit zu vielen Einsätzen

Unten heiter, oben oft geht’s oft nicht weiter. Frühling im Tal, Winter am Berg - das sorgte zuletzt bei der Bergrettung für viele Einsätze. Ein paar Tipps, so vorsichtshalber.

© Photoreport Helmut Lunghammer
 

Die Formel geht so: Coronabedingt deutlich mehr Menschen, die in die Natur und die Berge drängen, multipliziert mit der Übergangszeit zwischen Winter und Sommer, die im Tal schon Wanderer und Biker ins Freie lockt, und auf die Berge noch viele Skifahrer und Tourengeher, und dazu addiert noch oftmals fehlende Ausrüstung, Kenntnis oder Tourenplanung – all das ergibt in Summe derzeit viel zu tun für die 1700 steirische Bergretter.

Kommentare (2)
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mobile49
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langsam habe ich das gefühl

man müsste einen positiven intelligenztest vor bergwanderungen fordern
"möchtegern und kann es nicht" wanderer sind derzeit anscheinend rudelweise unterwegs

manchmal kann man wirklich kaum glauben , was einem so alles unterkommt

ma12
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OMG

Die leichtsinnigen Trottel sterben leider nie aus und deshalb müssen sich oft Bergretter in Gefahr begeben! Da würde nur eines helfen: KRÄFTIG ABKASSIEREN!