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8800 Termine am ersten TagImpfstraßen öffnen, das Hintertürl bleibt zu

Start der Impfungen bei Impfstraßen und niedergelassenen Ärzten: Ungenutzte Impfdosen sollen streng nach Warteliste abgegeben werden.

Impfstraße
Gertrude Reuter bei der Impfung © Juergen Fuchs
 

Exakt 8764 Steirerinnen und Steirer über 85 Jahre haben heute, Dienstag,  ihren Impftermin. Der Auftakt zur ersten großen Impfkampagne des Landes außerhalb der Heime, Spitäler und definierten Risiko- und Berufsgruppen verteilt sich auf die niedergelassenen Ärzte (6051 Personen) und 25 dauerhafte Impfstraßen (2713).

Kommentare (14)
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dieRealität2020
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Es tut mir leid ihre Beiträge hier ein Nonsens & Kokolores den sie hier schreiben.

Lesen sie bitte ihre eigenen Inhalte, finden sie das es zum Thema passt? Echte Österreicher. Wenn Aber doch nicht, vielleicht ja, vielleicht nein, das ist schlecht, das wäre besser, hätte ich nur, hätte täte wäre, täte ich nur (Berger war ein (Großmeister). Ist es ihnen nicht möglich die Fakten dieser Entwickelung anzuerkennen? Ist es ihnen nicht fade immerwährend die Wenn und Aber vielleicht doch zu erwähnen?

steirischemitzi
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Endlich...

... die ersten Fotos sind da. Warte schon seit 3 Wochen drauf :D

dieRealität2020
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in paar Stühle weiter wartet der 98-jährige Dr. Kurt Kaschnitz. "Auf das Doktor legt er Wert

da kann ich sehen ich bin wieder in Österreich.

Sam125
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Hintertür für Vorträngler bleibt zu? Wer's glaubt!

Auf der einen Seite wird gnadenlos,verhetzerisch und natürlich Medienwirksam,über die Verantwortlichen hergezogen,da sie angeblich dieses Impfchaos verursacht haben sollen und der"Impfneid" greift um sich!Auf der anderen Seite gehen die Coronaleugner und Impfgegener auf die Strasse um für ihre Freiheitsrechte und gegen die Coroamaßnahmen zu protestieren!Man glaubt es einfach nicht mehr,wie wir "Österreicher"ticken!Und ich sage,liebe Leute seid froh,dass ihr in Österreich lebt und in keinem anderen Land auf dieser Welt und haltet endlich zusammen,sonst schaut es bei uns bald auch so aus wie in den allermeisten Staaten auf dieser Erde,ohne Grundsicherung, Arbeitslosengeld,Pensionsabsicherung,Karenzgeld und natürlich ohne unser hevorragendes und weltbestes GESUNDHEITSWESEN!

hfg
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Es geht nur mit Impfstrassen

Und zentralen Impfungen-außerdem muss man die “ Aufklärung bzw. Vorbesprechung von den Impfterminen getrennt durchführen. Die Termine dürfen nur für Impfungen von aufgeklärten und vorbereiteten Personen durchgeführt werden. Es kann bei Massenimpfungen (und die sind Nötig) nicht sein das nur 12 Personen in der Stunde pro Impfstrasse geplant sind, weil die Vorbesprechung sehr lange dauert und kompliziert ist. Diese Besprechungen und Fragebögen müssen extra und vorher durchgeführt werden. Zum Impftermin dürfen nur Personen kommen, die sofort geimpft werden - ohne komplizierte langwierige Fragebögen und Besprechungen. Wieder einmal zeigt sich wie schlecht das impfen umgesetzt wird. In anderen Ländern impft man 10 mal schneller. Die Organisation der Impfungen sind nicht auf Masse ausgerichtet. Bei diesem Tempo brauchen wir Jahre.

wedef1
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11.000 pro Stunde

Bitte den Artikel lesen. Impfärzte und Impfstrassen gemeinsam könnten 11.000 Personen pro Stunde impfen (inkl. Gespräch). Allein es fehlt am Impfstoff. Das ist der limitierende Faktor.

hfg
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In Wien lagern

Laut gestrigen Meldungen fast 200.000 Impfdosen.
Es wurde nur zuviel Zeit vergeudet (vor allem in der Steiermark) um eine funktionierende Logistik aufzustellen. Ich vermute den Grund darin, das man hauptsächlich auf AstraZeneca setzte und noch immer wartet, weil dieser Impfstoff leichter zu handhaben ist. Nur leider ist dieser Impfstoff nicht attraktiv und noch nicht für über 65 jährige geeignet. Also warten wir halt weiter. Man hatte monatelang Zeit verschiedene Strategien zu planen um die Wichtigen sumpfigen rasch umzusetzen - aber passiert ist nichts man fängt immer wieder von vorne an. Warum funktioniert das in vielen anderen Ländern sogar in anderen Bundesländern.

wedef1
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11.000 pro Stunde

Bitte den Artikel lesen. Es könnten 11.000 Personen pro Stunde geimpft werden. Allein es fehlt der Impfstoff. Das ist das Problem.

hfg
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Impfstoff war vorhanden

wurde nur nicht abgerufen und wegen falscher Organisation an nicht gefährdeten Personen verimpft. Nur ein Drittel ist für die höchstgefährdeten alten Menschen verwendet worden. Der Rest ist irgendwie an irgendwem verimpft worden und das passiert weiterhin so. Es gibt kein funktionierendes strenges System, keine Kontrolle und schon gar keine Sanktionen. Nicht einmal die Eintragung bzw. Registrierung funktioniert-falsche Zahlen und Wildwuchs. Damit wird die Impfung von noch nicht Berechtigten verschleiert.

stesselgmbh
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der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein

Hätte die hohe Politik nicht auf ganzer Linie beim Impfeinkauf, und dann auch in der Organisation der selbigen versagt, würde kein Mensch über "Vordrängler" Diskutieren. Aber solange wir uns im Einstelligen Durchimpfungsbereich befinden, kann man so den Zorn des Volkes auf etwas anderes lenken.

Aber Gratulation, heute wird ein ganzes Prozent der steirischen Gesamtbevölkerung geimpft. The end is near - nur von was ist die Frage.

Heinz-55
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Besser verteilen!

Wenn die vordrangler bei den Ärzten sind warum sollen dann nicht alle in die impfstrasse ausser den bettlagrigen. Es ist ja gar nicht soviel impfstoff vorhanden dass die impfstrassen damit nicht klarkommen.

froed
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Das "Vordrängen"

passiert mittlerweile bei den Hausärzten - da wird zum Teil fleißig im Familien- und Freundeskreis geimpft

peter499
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Woher

bekommen jene die Impfstoffe? Freunderlwirtschaft oder schlechte Organisation? Vielleicht sollten die Tüchtigsten wichtige Posten besetzen und nicht Menschen mit guten Beziehungen oder klingenden Namen.

hfg
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Es wird auch Zeit

Das endlich strenge Regeln und Kriterien eingeführt werden und das die Logistik funktioniert. Wenn Profis arbeiten ist alles möglich und funktioniert auch. Wie die Verteilung von Freibier wie unser LH zu sagen pflegte. In den anderen Bundesländern arbeiten offensichtlich Profis.