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Im LKH GrazErster steirischer Landespolitiker bekam die Spritze

Grünen-Abgeordneter Georg Schwarzl (27) erhielt im LKH Graz erste Corona-Teilimpfung. Als Beschäftigter am LKH gehört er zu jener Gruppe, die in der ersten Phase geimpft werden. Auch Mediziner Matthias Pokorn (ÖVP) erhielt Impfung.

Georg Schwarzl
Georg Schwarzl bei seiner Impfung © Screenshot Instagram
 

Während die Landesregierung am Montag weitere Schritte bei der Umsetzung der steirischen Impfstrategie (Personen über 80 Jahre und Hochrisikogruppen) bekanntgab, läuft die Coronavirus-Impfkampagne in den Alten- und Pflegeheimen sowie den Spitälern weiter. Auch der erste steirische Landespolitiker bekam in diesem Rahmen am Montag seine erste Impfdosis verabreicht: Grünen-Landtagsabgeordneter Georg Schwarzl erhielt im LKH-Universtitätsklinikum Graz seine Spritze, wie er auf seinem Instagram-Profil postete.

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Morpheus17
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Mit 27 Jahren Risikoperson???

Dafür stirbt wieder eine über 70 Jährige im Altenheim. Bravo Grün!

Dobinator
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Artikel lesen hilft...

...beide sind Phase 1 (Krankenhausbedienstete) ... aber gleich sempern.

DergeerderteSteirer
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Werte Redaktion der Kleinen Zeitung!!

Was soll so eine reißerische und hetzende Überschrift!....... "steirischer Landespolitiker bekam die Spritze"!
Es gibt genug Leute bei denen es Unruhe und Unfrieden hervorruft, es versteht und fasst nicht jeder gleich auf!
Allein der Ausdruck "Spritze" und in weiterer Folge "Politiker" ist im Zusammenhang mit dem Sinn falsch gewählt!
Jene Person ist Bediensteter am LKH-GRAZ, das er nebenbei in der Politik tätig ist sei in diesem Fall vollkommen sekundär.
Natürlich werden sich einige den "Schleichwegerln" bedienen wollen und auch können, dies rechtfertigt jedoch in dem Fall nicht so eine Schlagzeile, eine moderatere Beschreibung wäre hier dringlich angebracht!!

gb355
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na ja..

alles unnötiger Aufwand.
Die Impfung ist wichtig,Punkt!
Da braucht man keine " Vorbilder", nur ein Hirn, wenn es um
Gesundheit geht.

ratschi146
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Kein Showimpfen...

hat es bis vor Kurzen geheißen, war auch in diesem Medium nachlesbar...

Und wofür steht dieser Artikel nun...

Reipsi
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Zwangsimpfung für

Kickl wäre auch nicht schlecht , mehr Nebenwirkungen kann "mann" nicht haben.

laster
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als LKH Mitarbeiten ist für es für mich ok,

kein Verständnis hab ich für die geplanten vorgezogenen Impfungen der Landesspitze, solang nicht alle Freiwilligen über 80 Jahre geimpft sind.
wofür eine Vorbild-Kampagne, nachdem schon für Impfwillige zuwenig Impfstoff vorhanden ist.

DergeerderteSteirer
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@laster,.....

Vollkommen richtig und absolut deiner Meinung und Ansicht!!

Cveno
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Impfstoff

Bin auf alle Fälle dafür, aber dann bitte mit dem Astrazeneca Impfstoff und nicht mit dem Pfizer Biontech.

kog1
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Ich hätte für mich lieber den Biontech-Impfstoff,

verstehe aber durchaus andere Vorlieben. Vermutlich ließe sich eine höhere Impfquote erzielen, wenn man sich die Impfstofftechnologie aussuchen könnte. Aber davon kann ja keine Rede sein, weil wir zwar gut im Organisieren von Skirennen sind, aber die Mitarbeiter in den Gesundheitsämtern im Augenblick offenbar Kurse in der Faxbedienung absolvieren.

wedef1
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Begründung?

Was ist die Begründung für diese Meinung?

Lodengrün
10
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Einfach

recherchieren. Ich sage nur so viel. Das Zeug kommt bei mir nicht rein. Ich weiß man darf sich das nicht aussuchen, ergo.....

Possan
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Ich bin ganz gerührt,

Bekommen wir jetzt stündlich eine Meldung welcher landespolitiker geimpft wurde (bitte der Ordnung halber mit Geburtsdatum, Parteizugehörigkeit, wie seine Schwiegermutter heißt und dann noch Meldung, wie er die Impfung vertragen hat.....). Dass nenn ich einmal aktuelle Nachrichten.....

Stadtkauz
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Mich interessiert mehr

Wann bekommt der letzte der 80-jährigen seine Spritze.

HannesK
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"Schon noch erleben...."

"Wir werden diese Impfung schon noch erleben", sagten heute meine Eltern, 85 und 87 Jahre alt.....

Lodengrün
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Ja Herr Swatek, NEOS, Jahrgang 1991

will Vorbild sein und lässt sich auch impfen. Als ob ER irgendjemanden von den Impfunwilligen oder Impfgegnern überzeugen kann/wird. Da lachen ja die Hühner. Alles nur mehr grotesk.

hfg
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Hier sieht man deutlich wie falsch die Strategie und der

Sogenannte Plan ist - ein junger gesunder 27 jähriger bekommt den Impfstoff der ohnehin nur knapp zur Verfügung steht. Wenn er sich tatsächlich infizieren würde, dann würde er es vermutlich gar nicht bemerken. Andere anstecken oder infizieren kann er vermutlich trotz Impfung weiterhin.
Ein alter Mensch, wenn er geimpft wird hat zu über 90 % kein Problem mit Corona mehr - ohne Impfung hat er ein Todesrisiko von fast 25% bei einer Ansteckung.
Die Effizienz wenn man die Risikogruppen und Alten mit dem begrenzt vorhandenen Impfstoff impft ist praktisch 10 mal höher. Viele schwere Erkrankungen, Intensivaufenthalte und Todesfälle könnten so vermieden werden. Für den jungen Arzt ist es eine reine PR Aktion.

redbull
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@hfg

Es ist sehr wahrscheinlich, dass man andere trotz Impfung anstecken kann, aber nur für SEHR kurze Zeit nach einer Infizierung. Nämlich so lange, bis die Antikörper die Viren zerstört haben oder so weit zurückgedrängt haben, dass die Virenlast minimal ist.

hfg
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Nur der Arzt muss trotzdem

Genauso vorsichtig sein wie vorher, damit er niemand ansteckt. Ein geimpfter aus der Risikogruppe oder alter Mensch ist zu 90 % vor Erkrankungen und Folgen geschützt - wie bereits erwähnt werden dadurch Krankenhausaufenthalte und Todesfälle reduziert. Das sollte oberste Priorität sein im Plan. Dadurch werden auch das Spital, die Ärzte und Pfleger entlastet und zwar besser als wenn sie selbst den knappen Impfstoff zuerst erhalten. Eigentlich logisch oder??

redbull
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Ja, sicher

sollten alte Menschen und Risikogruppen zuerst geimpft werden.
Es gab sehr viele Ansteckungen in Krankenhäusern, deshalb halte ich das rasche Impfen von Krankenhauspersonal auch für sehr wichtig. Falls das Virus trotzdem weitergegeben werden kann, sicher für kürzere Zeit bzw. aufgrund der geringeren Virenlast seltener.

woche
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Nocheinmal

Hr. Schwarzl arbeitet im LKH. Und da ist das Alter egal, da geht es um die Sicherheit der Patienten. Und jeder Geimpfte ist ein Risiko weniger!!!!

hfg
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Vom Portal der AGES kopiert

Ist man nach einer Impfung nicht mehr ansteckend?

Das steht zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht fest. Die ersten COVID-19-Impfstoffe wurden entwickelt, um bestmöglichen Schutz vor einer Erkrankung zu gewährleisten. Ob sie auch davor schützen, eine Infektion weiterzugeben, kann erst nach längerer Beobachtungszeit zuverlässig beurteilt werden. Untersuchungen dazu finden statt.

hfg
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Dieser Plan und die Priorität ist eben falsch

Wenn er älter wäre oder Vorerkrankungen hätte, dann müsste er natürlich selbst geschützt werden, weil sein Risiko der Ansteckung und der schwereren Erkrankung hoch wäre.

hfg
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Bei der Impfung gehts nicht um die

Sicherheit der Patienten sondern um die Sicherheit der Geimpften. Es ist noch nicht erwiesen, das geimpfte Personen keine Virusträger sind und daher andere nicht anstecken können. Geschützt vor Erkrankung ist nach der Impfung nur der junge Arzt zu ca. 90 %.

hfg
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Impfen von Risikogruppen und alten Menschen

Da geht es Verzögerungen, die nicht zu rechtfertigen sind. In Österreich haben wir pro Tag im Schnitt noch immer 50 Coronatote. Jeder Impfstoff der an den wirklich Gefährdeten verimpft wird, erspart viel menschliches Leid, viele Tragödien. Die Prioritäten müssen genau und richtig gesetzt werden. Wenn weniger Alte und Risikogruppen krank werden, werden ohnehin auch die Spitäler und Intensivstationen entlastet.

feringo
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@hfg : Impfen von Risiko...

Ich pflichte Ihnen in allen Ihren Postings hier bei. Immer wurde und wird betont, dass es beim Lockdown um die Vermeidung einer Überlastung des Gesundheitssystems geht. Ein junger Mensch mit Covid-19 wird die Intensivstationen sicher nicht überlasten. Über 80-jährige Ungeimpfte sehr wohl.

 
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