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Grazer WeitwandererDer Pandemie am Hohen Atlas entlaufen

Der Grazer Weitwanderer Thair Abud erlebte am Weg nach Kapstadt Corona in Marokko und dabei Höhen und Tiefen. Jetzt muss er seine Route adaptieren.

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Monatelange Wanderung in Marokko während der Corona-Krise © Thair Abud
 

Denkwürdige Zeiten war das Frühjahr wegen Corona für alle. Besonders speziell verlief sie für den Grazer Weitwanderer Thair Abud, der seit 2018 vom Nordkap nach Kapstadt zu Fuß unterwegs ist. Die Krise erlebte er in Marokko, wo „ich 4422 Kilometer von 16. Dezember bis 8. August gegangen bin, zwei 4000-er und drei 3000-er im Atlasgebirge erstiegen habe und unglaublich viel erlebt habe“, wie er bei einem Besuch und Kurzurlaub in Graz erzählt. Denn nach Monaten Abschottung von der Welt durften (und mussten quasi) die Ausländer das Land Marokko verlassen, es gab (teure) Flüge nach Europa. Einreisen konnte er übrigens mit einem marokkanischen negativen Corona-Test.

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