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InterviewSteirer fliegt nach Beirut, um Katastrophenhilfe zu koordinieren

Der steirische Bundesheer-Offizier Gernot Hirschmugl hat sich am frühen Donnerstagnachmittag auf den Weg nach Beirut gemacht. Dort wird er in einem zwölfköpfigen Stab der UNO die internationale Katastrophenhilfe koordinieren.

Hauptmann Gernot Hirschmugl kurz vor seinem Abflug nach Beirut © Bundesheer/Minich
 

Sie sind gerade dabei, ins Flugzeug zu steigen, um als Bundesheer-Offizier für die UNO nach Beirut zu fliegen. Wie lief die Alarmierung ab?

Kommentare (2)

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zweigerl
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Die Welt aus den Fugen

Besser, 5 Österreicher nach Beirut als Millionen aus dem schwer daniederliegenden Libanon nach Österreich. Auch diese Kalkulation muss aufgemacht werden, da es absehrbar ist, dass sich bald Hunderttausende verzweifelter Libanesen Richtung Europa aufmachen werden wollen. Was passiert dann? Sind NGOs vor Ort, die den von Schleppern animierten Flüchtlingen die Schiffe zur Verfügung stellen? Es zeigt sich immer mehr, dass durch die nicht zu bändigenden globalen Katastrophen Regulative für das Recht auf territoriale Insanität bestehender Staaten plus großangelegter internationaler Hilfen völkerrechtlich zu verankern sind. Schließlich ist die Aufnahmekapazität für Flüchtlingsströme begrenzt. Oder hört das mit der unkontrollierten Massenmigration nie mehr auf und die Welt gerät global ins Rutschen?

redniwo
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was macht erdogan?

hat der türke schon großzügig hilfe mit militärischer Unterstützung am laufen? nutzt er die situation um seinen einfluss in der nordhälfte des libanon zu festigen?