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DrehbesuchFür die TV-Bergretter gilt jetzt: Küssen verboten

Die Dreharbeiten für die beliebte ZDF-Serie wurden wieder aufgenommen – mit strengen Schutzmaßnahmen. Ein Lokalaugenschein am Alpenflugplatz Niederöblarn.

Abstand, Tests und Schutzmasken: Auch im Filmgeschäft gelten jetzt strengere Regeln
Abstand, Tests und Schutzmasken: Auch im Filmgeschäft gelten jetzt strengere Regeln © (c) Martin Huber
 

Alpenflugplatz Niederöblarn, Stützpunkt von Christophorus 14. Schon von Weitem leuchtet die „gelbe Hummel“, wie der Rettungshubschrauber von vielen liebevoll genannt wird, in den trüben Tag hinein. Rund um den Helikopter wird fleißig gearbeitet. Kameras, Mikrofone, jede Menge Filmausstattung – und viele Menschen mit Schutzmasken. Etwa 50 Meter vom Filmset entfernt weist eine große Tafel darauf hin, dass das Betreten des Drehbereiches streng verboten ist. Auch für angemeldete Setbesucher bedeutet das: Endstation. Heribert Eisl, langjähriger Begleiter der Dreharbeiten und Ortsstellenleiter der Bergrettung Ramsau, misst mit einem Infrarot-Thermometer die Körpertemperatur jedes Neuankömmlings und gibt klare Sicherheitsanweisungen.

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